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Grußwort des Wehrführers

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
als Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Bramstedtlund, begrüße ich Sie recht herzlich auf den Seiten unserer Internetpräsenz.

“Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“, so hieß es damals zur Zeit der Gründung. Daran hat sich bis heute nichts geändert, nämlich jene Mitbürger, deren Leben und Hab und Gut in Gefahr ist, in uneigennützigen, selbstlosen Einsätzen zu schützen.

Seit nunmehr über 80 Jahren besteht die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Bramstedtlund. Gegründet 1932 und damals ausgestattet mit einfachsten Mitteln wie Eimern, Feuerpatschen oder einer Löschwasserpumpe von Hand oder Pferd gezogen, verfügt unsere Feuerwehr heute über eine wesentlich modernere Technik. Diese entspricht den Anforderungen, um bei Bränden oder technischen Hilfeleistungen dazu beizutragen, dass jeder Bürger unserer Gemeinde sich sicher fühlen kann. Damals wie heute stehen die Kameradinnen und Kameraden Tag für Tag und rund um die Uhr allen hilfesuchenden Bürgern zur Seite. Um die an uns gestellten Aufgaben ordnungsgemäß erfüllen zu können, bedarf es eines anspruchsvollen Ausbildungsstandes, der regelmäßig mit zeitaufwändigen Lehrgängen erweitert und vertieft wird.

Aber nicht nur das “Retten, Löschen, Bergen und Schützen“ verstehen wir als unsere Aufgabe in der Gemeinde. Auch das Dorfleben und die Kameradschaft haben einen hohen Stellenwert bei uns in der Wehr.

So gehören Traditionsveranstaltungen wie das Winterfest der Feuerwehr im Februar und das Sommerfest mit Kinderfest im Juli zu unseren all-wiederkehrenden Aufgaben.

Überzeugen Sie sich von den Aktivitäten unserer Feuerwehr hier auf den nächsten Seiten und vielleicht weckt unsere Arbeit Interesse bei dem einen oder anderen, ebenfalls Dienst am Nächsten zu tun und in der Feuerwehr der Gemeinde Bramstedtlund aktiv mitzuwirken.

Wehrführer
Björn Oechsle

 

Vielen Dank für Ihre Spenden

Amt Südtondern
Bank : VR Bank Niebüll
IBAN: DE6721763542 0007889887
BIC: GENO DE F1BDS
Aktenzeichen: 01-3799016

Verwendungszweck: Spende für Gem. Feuerwehr B - L - W
mit Spender Name / Firma / Adresse

Dienstplan

Einsätze

2025

2024

2023

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Stato
Zeitpunkt der Alarmierung Am 25. Juni 2023 um 20:47 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde 35 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 18 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Feuerwehr Bramstedtlund wurde zu einem Feuer nach Ladelund alarmiert. Vor Ort war es zu einem Vegetationsbrand auf einer Fläche von ca. 50 m² gekommen. Eine Person musste vom Rettungsdienst betreut werden.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Bergstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 17. Juni 2023 um 1:36 Uhr
Einsatzdauer 31 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 8 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Feuerwehr Bramstedtlund wurde in der Nacht mit dem Stichwort piepender Rauchmelder nach Ladelund alarmiert. Vor Ort war ein piepender Rauchmelder klar zu hören, dieser hatte jedoch ohne ersichtlichen Grund ausgelöst. Der Einsatz konnte abgebrochen werden.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Rens (Dänemark)
Zeitpunkt der Alarmierung Am 2. Juni 2023 um 15:21 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde 33 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 11 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Feuerwehr Bramstedtlund wurde zu einer unklaren Rauchentwicklung in einem Wohngebäude in Ladelund alarmiert. Die Feuerwehr Ladelund war als erste Wehr vor Ort und meldete piepende Rauchwarnmelder sowie eine Rauchentwicklung im Gebäude. Ein Trupp ging unter Atemschutz zur Erkundung vor. Ursache für die Rauchentwicklung war eine Kerze auf einem Kaminofen, das Gebäude wurde mit dem Überdrucklüfter entraucht. Nach ca. einer Stunde waren die Kameraden wieder einsatzbereit im Gerätehaus.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Süderstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 1. März 2023 um 18:41 Uhr
Einsatzdauer 59 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 8 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Feuerwehr Bramstedtlund wurde zu einer unklaren Rauchentwicklung in einem Wohngebäude in Ladelund alarmiert. Die Feuerwehr Ladelund war als erste Wehr vor Ort und meldete piepende Rauchwarnmelder sowie eine Rauchentwicklung im Gebäude. Ein Trupp ging unter Atemschutz zur Erkundung vor. Ursache für die Rauchentwicklung war eine Kerze auf einem Kaminofen, das Gebäude wurde mit dem Überdrucklüfter entraucht. Nach ca. einer Stunde waren die Kameraden wieder einsatzbereit im Gerätehaus.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Christinenhöh
Zeitpunkt der Alarmierung Am 21. Februar 2023 um 20:15 Uhr
Einsatzdauer 6 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 0 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Feuerwehr Bramstedtlund wurde mit der Meldung unklarer Feuerschein alarmiert. Noch vor Ausrücken des Einsatzfahrzeugs wurde der Einsatz abgebrochen, da es sich um ein Biikefeuer handelte.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Westre – Engewang
Zeitpunkt der Alarmierung Am 3. Februar 2023 um 12:40 Uhr
Einsatzdauer 26 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 10 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Feuerwehr Bramstedtlund wurde zu einem Fahrzeugbrand nach Westre alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle hatte die Feuerwehr Westre bereits die Löscharbeiten des im Brand stehenden Pkws begonnen, ein Eingreifen der Feuerwehr Bramstedtlund war nicht mehr notwendig.

2022

Einsatzart Feuer
Einsatzort Bramstedtlund – Bramstedtlunder Straße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 9. November 2022 um 2:00 Uhr
Einsatzdauer 51 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 11 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Nachtruhe für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bramstedtlund war um 2:00 Uhr beendet. Alarmiert wurde in eine Liegenschaft der Bundeswehr zu einem Küchenbrand. Nach Erkundung wurde festgestellt werden, dass Essen auf dem Herd Grund der Alarmierung war. Der Topf wurde ins Freie verbracht und das Gebäude wurde abschließend belüftet.

 

 

Einsatzart Laternenumzug
Einsatzort Bramstedtlund
Zeitpunkt der Alarmierung Am 4. November 2022 um 17:30 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde 30 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 12 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund unterstütze beim Laternenumzug des Kindergartens in Bramstedtlund.

 

 

Einsatzart Laternenumzug
Einsatzort Ladelund
Zeitpunkt der Alarmierung Am 3. November 2022 um 17:30 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde 30 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 1 Kamerad
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund unterstütze beim Laternenumzug in Ladelund.

 

 

Einsatzart Alarmübung
Einsatzort Bramstedtlund – Osterstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 27. Oktober 2022 um 18:27 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 6 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde zu einer Alarmübung unter dem Stichwort unklare Rauchentwicklung alarmiert. Ein Gebäudeteil war komplett verraucht und wurde unter Atemschutz abgesucht.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Bramstedtlund – Norderfeldweg
Zeitpunkt der Alarmierung Am 4. Oktober 2022 um 16:38 Uhr
Einsatzdauer 2 Stunden 24 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 7 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Feuerwehr Bramstedtlund wurde zu einer Rauchentwicklung aus einem landwirtschaftlichem Fahrzeug alarmiert. Beim Eintreffen Stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand und die Besitzer hatten mit ersten Löschmaßnahmen begonnen. Zügig wurde ein Löschangriff aufgebaut und um 16:55 Uhr konnte bereits Feuer aus gemeldet werden. Das Fahrzeug war nicht mehr zu retten und ist vollständig ausgebrannt. Um auszuschließen, dass das Feuer erneut aufflammt, wurde das Fahrzeug weiterhin regelmäßig gekühlt und die Batterie ausgebaut. Zusätzlich wurde ein Rettungswagen an die Einsatzstelle gerufen, da unklar war wie viele Rauchgase die Besitzer eingeatmet hatten. Ein Transport ins Krankenhaus war für die Besitzer nicht notwendig. Um kurz nach 19:00 Uhr waren die Kameraden wieder einsatzbereit im Gerätehaus.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Bramstedtlund – Klinter Weg
Zeitpunkt der Alarmierung Am 1. Oktober 2022 um 17:15 Uhr
Einsatzdauer 46 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 3 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde telefonisch darüber informiert, dass ein Ast drohte auf die Straße zu fallen. Vor Ort bestätigte sich die Meldung. Der große Ast wurde abgesägt und beiseite geräumt.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Braderup – Ochsenweg-Lexgaard
Zeitpunkt der Alarmierung Am 15. August 2022 um 14:24 Uhr
Einsatzdauer 56 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 6 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Feuerwehr Bramstedtlund wurde mit dem Stichwort Feuer groß Waldbrand alarmiert. Der zunächst angegebene Einsatzort war nicht korrekt, so dass mehrere Wehren koordiniert den Einsatzort suchen mussten. Gegen 14:45 Uhr ist die Feuerwehr Bramstedtlund am tatsächlichen Einsatzort eingetroffen, der Feuer war bereits unter Kontrolle. Mit Schaufel und Forke wurde der Waldboden nach Glutnestern abgesucht. Nach rund einer Stunde waren die Einsatzkräfte wieder einsatzbereit im Gerätehaus.

 

 

Einsatzart Alarmübung
Einsatzort Ellhöft – Grenzstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 16. Juni 2022 um 18:30 Uhr
Einsatzdauer 2 Stunden 15 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 10 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde zu einer Alarmübung unter dem Stichwort Wohnhausbrand alarmiert. Das betroffene Objekt soll abgerissen werden, daher war ein realistische Übung in einem Wohnhaus möglich. Das Gebäude war komplett verraucht und Personen wurden vermisst, mehrere Atemschutztrupps konnten so ihr können unter Beweis stellen. Auch eine Zugangsöffnung über das Dach wurde simuliert. Nach dem Rückbau der eingesetzten Mittel und einer kleinen Stärkung ging es zurück ins Gerätehaus.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Dorfstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 12. Juni 2022 um 22:01 Uhr
Einsatzdauer 32 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 10 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Feuerwehr Bramstedtlund wurde zu einem Schornsteinbrand nach Ladelund alarmiert. Die Feuerwehr Ladelund war als erstes am Einsatzort, die betroffene Wohnung war aufgrund eines defekten Ofens stark verraucht, ein Brand lag glücklicherweise nicht vor. Die Wohnung wurde belüftet.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Bramstedtlund – Bramstedtlunder Straße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 15. April 2022 um 21:29 Uhr
Einsatzdauer 19 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 10 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Feuerwehr Bramstedtlund wurde am späten Abend zu einem unklaren Feuerschein alarmiert. Vorort stelle sich heraus, dass es sich um eine Feuertonne auf einem Privatgrundstück handelte. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht notwendig.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Nordmarkstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 2. April 2022 um 17:48 Uhr
Einsatzdauer 2 Stunden 2 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 10 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Feuerwehr Bramstedtlund wurde am Samstag zu einem Flächenbrand auf dem Gelände der Bundeswehr alarmiert. Vor Ort hatte sich das Feuer über eine Fläche von ca. 2.500 m² vorangearbeitet, war zum Großteil jedoch bereits ausgebrannt und nur vereinzelt waren Flamme sichtbar. Die gesamte Fläche wurde mehrfach bewässert, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Zur Wasserversorgung wurde eine Pendelverkehr zum nächsten Hydranten hergestellt.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Bramstedtlund – Osterstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 19. Februar 2022 um 6:37 Uhr
Einsatzdauer 53 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 8 Kameraden

Einsatzbericht:
Anschließend an den vorherigen Einsatz wurde die Feuerwehr Bramstedtlund zu einem weiteren Baum auf der Osterstraße alarmiert. Auch dieser Baum wurde zersägt und von der Straße geräumt. Anschließend wurden die weiteren Gemeindewege kontrolliert. Im Westerweg mussten einige kleinere bereits gekippte Bäume von der Fahrbahn geräumt bzw. vorsorglich entfernt werden, da diese bereits über die Fahrbahn ragten und drohten zu kippen.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Bramstedtlund – Osterstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 19. Februar 2022 um 6:08 Uhr
Einsatzdauer 29 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 8 Kameraden

Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde zu einem Baum auf Straße alarmiert, der Baum wurde zersägt und von der Straße geräumt. Mit Abschluss der Arbeiten erfolgte die Alarmierung zum nächsten Einsatz.

 

 

Einsatzart Wachbesetzung
Einsatzort Bramstedtlund
Zeitpunkt der Alarmierung Am 18. Februar 2022 um 17:00 Uhr
Einsatzdauer 3 Stunden 30 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 5 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund hat aufgrund des angekündigten Orkantiefs „Zeynep“ vorsorglich das Gerätehaus besetzt. Glücklicherweise kam es zu keinen Einsätzen und es blieb bei Kontrollfahrten durch das Gemeindegebiet.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Bramstedtlund – Bramstedtlunder Straße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 16. Februar 2022 um 16:00 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde 2 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 3 Kameraden

Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde telefonisch darüber informiert, dass ein Baum drohte auf die Straße zu fallen. Vor Ort bestätigte sich die Meldung. Zwei Bäume waren bereits gebrochen und wurden von der Feuerwehr gefällt und zur Seite geschafft. Anschließend wurden noch die Gemeindewege zur Kontrolle abgefahren.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Ladelund – Grenzstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 1. Februar 2022 um 14:11 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde 34 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 6 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde mit dem Stichwort „Verkehrsunfall, Person eingeklemmt“ zur technischen Hilfeleistung alarmiert. Aufgabe der Feuerwehr Bramstedtlund war die Verkehrssicherung an der Einsatzstelle sowie die Unterstützung der Feuerwehr Ladelund bei der technischen Rettung.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Bramstedtlund – Klinter Weg
Zeitpunkt der Alarmierung Am 30. Januar 2022 um 10:25 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde 30 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 3 Kameraden
Einsatzbericht:
Der Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Bramstedtlund wurde durch einen Bürger der Gemeinde Bramstedtlund über einen Baum auf einer Straße informiert. Vor Ort waren zwei Bäume auf der Straße, die durch die Feuerwehr zersägt und von der Straße entfernt wurden. Nach dem Beseitigen der beiden Bäume wurden die Gemeindewege kontrolliert, um ggf. weitere durch den Sturm gekippte Bäume zu beseitigen.

2021

Einsatzart Laternenumzug
Einsatzort Bramstedtlund
Zeitpunkt der Alarmierung Am 5. November 2021 um 17:45 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 4 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund unterstütze beim Laternenumzug des Kindergartens in Bramstedtlund.

 

 

Einsatzart Laternenumzug
Einsatzort Ladelund
Zeitpunkt der Alarmierung Am 4. November 2021 um 17:45 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde 15 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 5 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund unterstütze beim Laternenumzug in Ladelund.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund - Pepersmarker Weg
Zeitpunkt der Alarmierung Am 28. August 2021 um 15:53 Uhr
Einsatzdauer 22 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 10 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Feuerwehr Bramstedtlund wurde am Samstag zu einer unklaren Rauchentwicklung nach Pepersmark alarmiert. Die Erkundung durch die ersteintreffenden Kräfte aus Ladelund ergab, dass die Rauchentwicklung aus dem Hackschnitzelbunker einer Heizungsanlage kam. Die Feuerwehr Ladelund übernahm die Löscharbeiten sowie das Leeren des Hackschnitzelbunkers unter Atemschutz. Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund konnte abrücken, ein Atemschutzgeräteträger verblieb jedoch an der Einsatzstelle zur Unterstützung der Kameraden aus Ladelund.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund - Dorfstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 25. August 2021 um 8:58 Uhr
Einsatzdauer 12 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 5 Kameraden
Einsatzbericht:
Zum zweiten Einsatz innerhalb von 24 Stunden wurde die Feuerwehr Bramstedtlund am Mittwochvormittag alarmiert. In Ladelund brannte eine Gasflasche. Die Kameraden aus Ladelund übernahmen das Kühlen der Gasflasche. Einsatzabbruch vor Erreichen des Einsatzortes für die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Westre - Grenzstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 24. August 2021 um 12:48 Uhr
Einsatzdauer 2 Stunden 2 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 8 Kameraden

Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde zusammen mit den Feuerwehren Ladelund und Westre zu einer brennenden Strohpresse auf einem Feld alarmiert. Nach der Feuerwehr Westre erreichten die Kameraden aus Bramstedtlund als zweite Wehr den Einsatzort. Vor Ort brannten eine Rundballenpresse sowie mehrere Rundballen auf einer Fläche von mehreren 100 m². Schwierig gestaltete sich die Wasserversorgung. Provisorisch wurde ein Damm errichtet, um das Wasser in einem kleinen Graben zu stauen und den Löschangriff vorzunehmen. Unter Atemschutz mit mehreren Strahlrohren und unter Mithilfe der Landwirte mit ihren Maschinen wurden dann das Feuer gelöscht.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Bramstedtlund – Norderstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 4. Mai 2021 um 22:14 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde 3 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 8 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde mit dem Stichwort „unbekannter Stoff ausgetreten“ zur technischen Hilfeleistung alarmiert. Vor Ort klagten drei Bewohner einer Wohnung über ein Kratzen im Hals und Reizhusten. Diese wurden vom Rettungsdienst gesichtet und versorgt. Bei der ersten Erkundung der Wohnung und des Umfelds konnte keine Ursache für die Beschwerden der Bewohner festgestellt werden. Nach Eintreffen der Ergänzungseinheit Nord des Löschzug Gefahrgut, wurden mit einem Gasmessgerät unter Atemschutz Messungen in der Wohnung sowie im Straßenzug vorgenommen. Auch diese blieben ohne Ergebnis. Nach Rücksprache mit dem Gefahrgutzug wurde der Einsatz beendet.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Drosseleck
Zeitpunkt der Alarmierung Am 24. April 2021 um 15:29 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunden 31 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 10 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde zusammen mit den Wehren aus Ladelund und Westre zu einem brennenden Wohnmobil nach Ladelund alarmiert. Beim Eintreffen der Wehren stand ein Wohnmobil nahe eines Gebäudes bereits in Vollbrand. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren konnte ein Übergreifen des Feuers auf das Gebäude verhindert werden. Mit mehreren Trupps unter Atemschutz wurde das Feuer bekämpft. Das Wohnmobil ist vollständig ausgebrannt.WohnmobilLupe

 

 

Einsatzbericht:
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund zu einem Gebäudebrand mit Menschenleben in Gefahr alarmiert. Während des Ausrücken zur Einsatzstelle erhielten die Kameraden über Funk die Information von der Leitstelle, dass ein Gebäudeteil in Vollbrand stehe, eine Person sich im Gebäude befinde und eine Person sich durch ein Fenster auf das Dach des Gebäudes gerettet haben sollte. Glücklicherweise kam kurze Zeit später die Rückmeldung der ersteintreffenden Kameraden aus Ladelund, dass sich keine Person mehr im Gebäude befindet und die Person vom Dach sich inzwischen retten konnte. Der Vollbrand des Gebäudeteils wurde bestätigt. Mit mehreren Trupps unter Atemschutz konnte das Feuer schnell in Gewalt gebracht werden. Die Feuerwehr Leck kontrolliert die Einsatzstelle mit der Wärmebildkamera auf Glutnester. Nach dem sicher war, dass alles auf unbedenkliche Temperaturen heruntergekühlt war, konnten die Kameraden aus Bramstedtlund die Einsatzstelle gegen 2:20 Uhr verlassen. Die Feuerwehr Ladelund verblieb zur Brandwache an der Einsatzstelle. Nach Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft, war der Einsatz der Feuerwehr Bramstedtlund gegen 2:40 Uhr beendet.

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Mühlenhoch
Zeitpunkt der Alarmierung Am 27. März 2021 um 0:25 Uhr
Einsatzdauer 2 Stunden 15 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 13 Kameraden

 

 

Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Osterstraße alarmiert. Vor Ort fanden die Kameraden ein Lagerfeuer vor, welches jedoch beinah erloschen war, so dass für die nachrückenden Kräfte Einsatzabbruch gegeben wurde. Nahe der Grenzstraße wurde ein zweites Lagerfeuer entdeckt, welches zur vollständigen Verrauchung der Fahrbahn und einer Sichtweite von deutlich unter 50 Metern führte. Die Einsatzleitung entschied, auch dieses Feuer zu kontrollieren. Nach Kontrolle des Feuers entschied die Einsatzleitung das Feuer zu löschen, da neben Holz auch Unrat verbrannt wurde, der zur starken Verrauchung der Grenzstraße führte. Die Polizei wurde vorsorglich zur Einsatzstelle alarmiert. Unter Atemschutz und Einsatz des Löschmittelzusatz F500 wurde das Feuer gelöscht und die Kameraden wollten die Einsatzstelle verlassen. Leider wurde während des Einsatz der Reifen des Privat-Pkws vom Wehrführer zerstochen. Dies wurde von der Polizei aufgenommen und der Reifen wurde gewechselt, damit die Kameraden die Einsatzstelle verlassen konnten.

Einsatzart Feuer
Einsatzort Bramstedtlund – Osterstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 28. Februar 2021 um 19:11 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde 36 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 8 Kameraden

 

 

Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde via Meldeempfänger mit dem Stichwort TH Tier K, verletzter Schwan zur Kieskuhle nach Bramstedtlund alarmiert. Vor Ort fanden die Kameraden einen geschwächten Schwan, der äußerlich keine Verletzungen zeigte, bei Annäherung aber auch keine Fluchtversuche unternahm. Es besteht der Verdacht, dass das Tier an der Vogelgrippe erkrankt ist. Es wurde der Kreisveterinär über den Fund informiert, dieser kümmert sich um die weiteren Schritte. Einsatzende für die Feuerwehr Bramstedtlund.

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Bramstedtlund – Dorfstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 1. Januar 2021 um 10:03 Uhr
Einsatzdauer 32 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 4 Kameraden

2020

Einsatzart Feuer
Einsatzort Westre – Süderfeld
Zeitpunkt der Alarmierung Am 3. September 2020 um 9:36 Uhr
Einsatzdauer 23 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 3 Kameraden

Einsatzbericht:
Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bramstedtlund wurden zu einer Rauchentwicklung auf einem Feld nach Westre alarmiert. Aufgrund der schlechten Tagesverfügbarkeit löste die Leitstelle um 9:45 erneut Alarm für die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund aus. Glücklicherweise konnte der Einsatz anschließend auf der Anfahrt abgebrochen werden, da das Feuer bereits gelöscht war.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Westerstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 8. August 2020 um 2:42 Uhr
Einsatzdauer 28 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 10 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bramstedtlund wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag nach Ladelund zum Dorfmusum alarmiert, da dort Brandgeruch wahrgenommen wurde. Vor Ort hatte die Alarmanlage des Dorfmuseum ausgelöst, die Kontrolle der Räumlichkeiten sowie des Umkreises führte jedoch zu keinem Ergebnis und der Einsatz konnte abgebrochen werden.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Süderstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 16. Juli 2020 um 14:05 Uhr
Einsatzdauer 7 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 4 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bramstedtlund wurden mit der Einsatzmeldung „Rauchwarnmelder aus dem Stall“ nach Ladelund alarmiert. Noch beim Ausrücken kam die Meldung Einsatzabbruch von der Leitstelle, da es sich um einen Fehlalarm handelte.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Neupepersmark
Zeitpunkt der Alarmierung Am 23. Juni 2020 um 21:50 Uhr
Einsatzdauer 35 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 12 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bramstedtlund wurden zu einer unklaren Rauchentwicklung nach Neuperpersmark alarmiert. Schon aus der Ferne war eine große Rauchsäule für die ausrückenden Feuerwehren sichtbar. Schnell stellte sich heraus, dass es sich um ein Feuer auf dänischer Seite der Grenze handelte, jedoch musste die Fahrt an der Schranken-Anlage der Grenze aufgrund der Corona-Beschränkungen gestoppt werden. Glücklicherweise stellte sich heraus, dass es sich um ein kontrolliertes, angemeldetes Feuer handelte und der Einsatz abgebrochen werden konnte.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Ladelund – Karlumer Straße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 15. Juni 2020 um 12:35 Uhr
Einsatzdauer 44 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 6 Kameraden

Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde zu einem Verkehrsunfall gerufen, bei dem ein Pkw auf der Seite lag und die Person sich noch im Pkw befand. Beim Eintreffen waren die Kameraden der Feuerwehr bereits vor Ort. Zur Rettung der Person wurde ein Teil des Pkw-Daches mit einer Säbelsäge geöffnet. Die Feuerwehr Bramstedtlund unterstützte die Feuerwehr Ladelund bei der technischen Rettung. Die verunfallte Person wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Dorfstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 22. April 2020 um 14:19 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde und 58 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 8 Kameraden

Einsatzbericht:
Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bramstedtlund wurden zu einem Flächenbrand zwischen Königsacker und Ladelund alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war die Freiwillige Feuerwehr Ladelund bereits vor Ort. Aufgabe der Feuerwehr Bramstedtlund war der Aufbau einer Wasserversorgung aus einem kleinen Teich, die Löscharbeiten führten die Kameraden aus Ladelund durch.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Boverstedt
Zeitpunkt der Alarmierung Am 11. April 2020 um 13:32 Uhr
Einsatzdauer 5 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 3 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde zur Personensuche nach Boverstedt alarmiert, da zwei Kinder vermisst wurden. Glücklicherweise wurden die Kinder noch vor dem Ausrücken der Kameraden wohlauf aufgefunden und der Einsatz konnte abgebrochen werden.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Bramstedtlund – Grenzstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 7. März 2020 um 16:45 Uhr
Einsatzdauer 42 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 5 Kameraden
Einsatzbericht:
Telefonisch wurde die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund alarmiert, um eine verschmutze Fahrbahn auf der Grenzstraße zu bereinigen. Die Verunreinigung wurde mit Wasser aus dem Tank des TSF-W und einem Besen beseitigt. Der Verkehr wurde währenddessen an der verunreinigten Stelle vorbeigeleitet.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Rens (Dänemark)
Zeitpunkt der Alarmierung Am 23. Februar 2020 um 21:23 Uhr
Einsatzdauer 36 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 14 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde nach Dänemark zu einem Schornsteinbrand alarmiert. Beim Eintreffen war die Feuerwehr Bylderup-Bov bereits vor Ort und hatte die Lage unter Kontrolle. Nach Rücksprache mit der Einsatzleitung wurde die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund aus dem Einsatz entlassen.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Ladelund – Grenzstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 13. Februar 2020 um 8:14 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde und 21 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 8 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde zur technischen Hilfeleistung mit schwerverletzten Personen gerufen. Auf der Grenzstraße war es zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen gekommen. Die Kameraden der Feuerwehr Bramstedtlund übernahmen die Verkehrssicherung und unterstützten bei der Versorgung der Patienten.

 

 

Pressebericht NF-Tageblatt  
Pressebericht BOS-Inside        
           

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Bramstedtlund – Klint
Zeitpunkt der Alarmierung Am 9. Februar 2020 um 16:48 Uhr
Einsatzdauer 52 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 3 Kameraden
Einsatzbericht:
Durch das Sturmtief „Sabine“ mussten zahlreiche Äste und abgeknickte Bäume von der Straße beseitigt werden. Anschließend wurde eine Kontrollfahrt durch die Gemeinde unternommen.

2019

Einsatzbericht:
Telefonisch wurde die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund zu einem Entstehungsbrand auf dem Dachboden eines Handwerksbetriebs alarmiert. Auf dem Dachboden hatten Sägespäne Feuer gefangen. Das Feuer wurde durch den Besitzer bereits mit einem Feuerlöscher abgelöscht. Die Feuerwehr Bramstedtlund führte die Nachlöscharbeiten mit dem Schnellangriffsrohr und dem Löschmittel „F500“ durch. Abschließend wurden die Sägespäne mit einem Teleporter ins Freie gebracht, um ausschließen zu können, dass sich das Feuer erneut entzündet.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Stato
Zeitpunkt der Alarmierung Am 20. März 2019 um 10:08 Uhr
Einsatzdauer 35 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 4 Kameraden

Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde zu einem brennenden Lkw alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr Bramstedtlund wurden die Löscharbeiten bereits durch die Feuerwehr Ladelund durchgeführt. Die Kameraden der Wehr aus Bramstedtlund mussten nicht tätig werden und konnten den Einsatz abbrechen.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Grenzstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 18. Februar 2019 um 3:06 Uhr
Einsatzdauer 34 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 10 Kameraden

Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag erneut zu einer brennenden Bushaltestelle alarmiert. Diesesmal stand das Bushäuschen in Vollbrand und war bereits zusammengefallen. Die Feuerwehr Ladelund übernahm die Löscharbeiten.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Grenzstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 16. Februar 2019 um 6:30 Uhr
Einsatzdauer 23 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 7 Kameraden

Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde am frühen Samstagmorgen an die Grenzstraße zu einer brennenden Bushaltestelle alarmiert. Beim Eintreffen konnte der Einsatz abgebrochen werden, da es sich um einen Kleinstbrand handelte, der von der Feuerwehr aus Ladelund mit dem Schnellangriff abgelöscht werden konnte.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Westre – Hauptstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 1.Januar 2019 um 10:31 Uhr
Einsatzdauer 15 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 11 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde erneut nach Westre alarmiert, da die Rauchentwicklung im in der Nacht gelöschten Schuppen wieder zunahm. Der Einsatz konnte von den Kameraden aus Bramstedtlund auf der Anfahrt jedoch abgebrochen werden, da die Feuerwehr Westre die Nachlöscharbeiten alleine übernehmen konnte.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Westre – Hauptstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 1.Januar 2019 um 2:58 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde 52 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 7 Kameraden

Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde noch während des laufenden Einsatzes in Ladelund zum Gebäudebrand nach Westre alarmiert. Es brannte ein Schuppen, der sich in direkte Nähe zum Wohnhaus befand. Hauptaugenmerk lag somit zunächst auf dem Schutz des Wohnhauses. Glücklicherweise konnte ein übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus verhindert werden und gegen kurz vor 4 Uhr war das Feuer unter Kontrolle.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Schulstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 1. Januar 2019 um 2:39 Uhr
Einsatzdauer 19 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 4 Kameraden
Einsatzbericht:
Am Neujahrsmorgen um 2:39 Uhr wurde die Feuerwehr Bramstedtlund zu einem Fahrzeugbrand in die Schulstraße in Ladelund alarmiert. Die Freiwillige Feuerwehr Ladelund hatte bereits mit der Brandbekämpfung des in Vollbrand stehenden Fahrzeugs begonnen und das Feuer unter Kontrolle. Um 2:58 Uhr musste der Einsatz aufgrund eines weiteren Einsatzes abgebrochen werden.

2018

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Ladelund – Krim
Zeitpunkt der Alarmierung Am 30. November 2019 um 3:47 Uhr
Einsatzdauer 12 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 6 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person gerufen. Glücklicherweise kam bereits auf der Anfahrt der Einsatzabbruch, da sich die Person selbst aus dem Pkw befreien konnte.

 

 

Einsatzart Laternenumzug
Einsatzort Bramstedtlund
Zeitpunkt der Alarmierung Am 8. November 2019 um 17:30 Uhr
Einsatzdauer 2 Stunden
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 11 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund hat den gemeinsamen Laternenumzug der Gemeinde mit dem dänischen Kindergarten begleitet.

 

 

Einsatzart Laternenumzug
Einsatzort Ladelund
Zeitpunkt der Alarmierung Am 7. November 2019 um 17:15 Uhr
Einsatzdauer 2 Stunden 15 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 5 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund unterstütze beim Laternenumzug in Ladelund.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Bramstedtlund – Klint
Zeitpunkt der Alarmierung Am 17. September um 15:34 Uhr
Einsatzdauer 28 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 4 Kameraden

Einsatzbericht:
Telefonisch wurde der Gruppenführer der Freiwilligen Feuerwehr Bramstedtlund zu einem umgekippten Baum alarmiert, der die Straße blockierte. Durch die Feuerwehr wurde der Baum zersägt und die Straße anschließend gereinigt.

 

 

Einsatzart Alarmübung
Einsatzort Bramstedtlund – Bramstedtlunder Straße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 26. Juni 2019 um 18:52 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde und 40 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 10 Kameraden

Einsatzbericht:
Am frühen Abend wurde die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund zur jährlichen Gemeindewehrübung alarmiert.

Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund war die erste Wehr die sich per Funk auf den Einsatz meldete und somit auch ihr Ausrücken an den Einsatzort bestätigte.
Bei Eintreffen des voll besetzten Einsatzfahrzeugen befand sich ein größere Gruppe auf dem Parkplatz am Sammelplatz. Der Stelv. Gemeindewehrführer war auf das Eintreffen der Einsatzkräfte vorbereitet. Diese wurden vom Wachpersonal direkt zu ihm durch gelassen, wo der Wehrführer dann weitere Informationen zur Lage sowie Schlüssel und Lagepläne vom Gelände erhieltt. Der 1. Angriffstrupp war bereits mit Atemschutzgerät ausgerüstet und konnte nach dem Anschlagen der Lugenautomaten das Öffnen einer Seitentür über den Haupteingang vornehmen. In der Zwischenzeit trafen die Wehren Ladelund und Westre ein. Auch diese erhielten einen Bereicht zur Lage sowie ihre Aufgaben. Die Kameraden der FF Westre wurden zur Personensuche zum nördlichen Notausgang geschickt. Von dort sollten sie unter Atemschutz und einem C-Rohr die vermiste Person suchen und retten.
Alle Atemschutzgeräteträger ausgestattet mit einen Funkgerät der Wehren Bramstedtlund und Ladelund wurden zur Personensuche über den zuvor geöffneten Seiteneingang geschickt. Die Funkgeräte und Anzahl der Atemschutzgeräteträger ist erforderlich um eine Funkbrücke herstellen zu können, da bekanntlich keine Funkverbindung vom Untergeschoss des Gebäudes in den Außenbereich möglich ist. Zur Brandbekämpfung und Eigenschutz wurde eine Wasserversorgung vom Hydranten durch die FF Ladelund hergestellt. Das Einsatzfahrzeug der FF Bramstedtlund wurde unter dessen zur offenen Wasserstelle auf dem Gelände geschickt um ggf. von dort eine weitere Wasserversorgung herzustellen.
Die Atemschutzgeräteträger wurden unterdessen voll gefordert in dem via Funkbrücke Meldungen über die Personensuche vom 1. Angrifftrupp zur Atemschutzüberwachung übermittelt werden mussten. Hinzu kam dann die Inszenierung eines verunfallten Atemschutzgeräteträgers der gerettet werden musste. Der Sicherungstrupp ging mit der Schaufeltrage zum Unglücksort vor. Beim heraustragen wurde dieser durch weitere Kräfte unterstützt. Im Anschuss ging es für die Kameraden wieder zur Personensuche. Kurz darauf wurden 2 Personen (Übungspuppen) gefunden und gerettet.

Damit war die Übung beendet. Im Anschluss gab es ein Abschluss-Briefing für alle sowie einen Rundgang über das Gelände sowie die Räumlichkeiten der Übungslage.
Der Kommandeur sowie der Sicherheitsoffizier der Bundeswehr Funkstation bedankten sich bei den Kammeraden für Ihr Erscheinen.
Im Anschluss gab es noch einen Teller Suppe sowie ein Getränk. Zum Abschluss wurde ein gemeinsames Foto gemacht.

 

 

Einsatzart Sonstiges
Einsatzort Bramstedtlund und Umgebung
Zeitpunkt der Alarmierung Am 14. Juni 2019 um 17:15 Uhr
Einsatzdauer 2 Stunden 15 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 7 Kameraden

Einsatzbericht:
Wie bereits in den vergangenen Jahren hat die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund das Organisations-Team des Triathlons im Naturbad Ladelund bei der Verkehrssicherung für die Radfahrer unterstützt.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Bramstedtlund – Dorfstraße/Osterstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 11 Juni um 14:36 Uhr
Einsatzdauer 59 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 2 Kameraden

Einsatzbericht:
Telefonisch wurde der Gruppenführer der Freiwilligen Feuerwehr Bramstedtlund zu einer technischen Hilfeleistung gerufen. An einer Kreuzung hatte ein Trecker den Anhänger verloren, wodurch dieser beim Bremsen auf den Trecker auffuhr und die Ladung verlor. Durch die Feuerwehr wurde mit Öl-Bindemittel auslaufendes Hydrauliköl aufgenommen und der betroffene Straßenbereich gesichert.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Bramstedtlund – Dorfstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 8. Juni 2019 um 09:05 Uhr
Einsatzdauer 55 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 9 Kameraden

Einsatzbericht:
Telefonisch wurde die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund zu einem Entstehungsbrand auf dem Dachboden eines Handwerksbetriebs alarmiert. Auf dem Dachboden hatten Sägespäne Feuer gefangen. Das Feuer wurde durch den Besitzer bereits mit einem Feuerlöscher abgelöscht. Die Feuerwehr Bramstedtlund führte die Nachlöscharbeiten mit dem Schnellangriffsrohr und dem Löschmittel „F500“ durch. Abschließend wurden die Sägespäne mit einem Teleporter ins Freie gebracht, um ausschließen zu können, dass sich das Feuer erneut entzündet.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Stato
Zeitpunkt der Alarmierung Am 20. März 2019 um 10:08 Uhr
Einsatzdauer 35 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 4 Kameraden

Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde zu einem brennenden Lkw alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr Bramstedtlund wurden die Löscharbeiten bereits durch die Feuerwehr Ladelund durchgeführt. Die Kameraden der Wehr aus Bramstedtlund mussten nicht tätig werden und konnten den Einsatz abbrechen.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Grenzstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 18. Februar 2019 um 3:06 Uhr
Einsatzdauer 34 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 10 Kameraden

Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag erneut zu einer brennenden Bushaltestelle alarmiert. Diesesmal stand das Bushäuschen in Vollbrand und war bereits zusammengefallen. Die Feuerwehr Ladelund übernahm die Löscharbeiten.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Grenzstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 16. Februar 2019 um 6:30 Uhr
Einsatzdauer 23 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 7 Kameraden

Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde am frühen Samstagmorgen an die Grenzstraße zu einer brennenden Bushaltestelle alarmiert. Beim Eintreffen konnte der Einsatz abgebrochen werden, da es sich um einen Kleinstbrand handelte, der von der Feuerwehr aus Ladelund mit dem Schnellangriff abgelöscht werden konnte.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Westre – Hauptstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 1.Januar 2019 um 10:31 Uhr
Einsatzdauer 15 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 11 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde erneut nach Westre alarmiert, da die Rauchentwicklung im in der Nacht gelöschten Schuppen wieder zunahm. Der Einsatz konnte von den Kameraden aus Bramstedtlund auf der Anfahrt jedoch abgebrochen werden, da die Feuerwehr Westre die Nachlöscharbeiten alleine übernehmen konnte.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Westre – Hauptstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 1.Januar 2019 um 2:58 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde 52 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 7 Kameraden

Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde noch während des laufenden Einsatzes in Ladelund zum Gebäudebrand nach Westre alarmiert. Es brannte ein Schuppen, der sich in direkte Nähe zum Wohnhaus befand. Hauptaugenmerk lag somit zunächst auf dem Schutz des Wohnhauses. Glücklicherweise konnte ein übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus verhindert werden und gegen kurz vor 4 Uhr war das Feuer unter Kontrolle.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Schulstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 1. Januar 2019 um 2:39 Uhr
Einsatzdauer 19 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 4 Kameraden
Einsatzbericht:
Am Neujahrsmorgen um 2:39 Uhr wurde die Feuerwehr Bramstedtlund zu einem Fahrzeugbrand in die Schulstraße in Ladelund alarmiert. Die Freiwillige Feuerwehr Ladelund hatte bereits mit der Brandbekämpfung des in Vollbrand stehenden Fahrzeugs begonnen und das Feuer unter Kontrolle. Um 2:58 Uhr musste der Einsatz aufgrund eines weiteren Einsatzes abgebrochen werden.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Westre – Beyersweg
Zeitpunkt der Alarmierung Am 10. November um 17:42 Uhr
Einsatzdauer 32 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 6 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Bramstedtlund wurde zu einem Fahrzeugbrand nach Westre alarmiert. Beim Eintreffen hatte die Freiwillige Feuerwehr Westre den Brand bereits unter Kontrolle und die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund konnte wieder abrücken.

 

 

Einsatzart Laternenumzug
Einsatzort Bramstedtlund
Zeitpunkt der Alarmierung Am 9. November um 17:30 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde 30 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 10 Kameraden
Einsatzbericht:
Die freiwillige Feuerwehr hat den gemeinsamen Laternenumzug der Gemeinde mit dem dänischen Kindergarten begleitet.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Tinglev (Dänemark)
Zeitpunkt der Alarmierung Am 29. Oktober um 11:11 Uhr
Einsatzdauer 36 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 4 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Bramstedtlund wurde zu einem Gebäudebrand nach Dänemark alarmiert. Laut erster Meldung sollte es sich um ein brennendes Reetdachhaus handeln. Die Feuerwehr Bramstedtlund traf als zweite Wehr am Einsatzort ein. Glücklicherweise stellte sich heraus das es sich nicht um ein Reetdachhaus handelte. Vor Ort brannte der Hauswirtschaftsraum sowie ein weiteres Zimmer. Die Feuerwehr Bylderup-Bov hatte das Feuer schnell gelöscht und die Bramstedtlunder Wehr konnte wieder ins Gerätehaus einrücken.

 

 

Einsatzart Laternenumzug
Einsatzort Ladelund
Zeitpunkt der Alarmierung Am 25. Oktober 2018 um 17:15 Uhr
Einsatzdauer 2 Stunden 15 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 4 Kameraden
Einsatzbericht:
Vier Kameraden der Feuerwehr Bramstedtlund haben die Feuerwehr Ladelund bei einem Laternenumzug mit knapp 300 Teilnehmern unterstützt.

 

 

Einsatzart Alarmübung
Einsatzort Ladelund – Karlumer Straße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 05. September 2018 um 19:02 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde 28 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 10 Kameraden
Einsatzbericht:
Am frühen Abend wurde die Freiwillige Feuerwehr zum dänischen Internat in Ladelund zur jährlichen Gemeidewehrübung alarmiert. Angenommen wurde ein Brand in einem der Gebäudeteile, wobei noch drei Personen vermisst wurden. Das Gebäude wurde von mehreren Trupps unter Atemschutz durchsucht und die Personen konnten zügig gerettet werden.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Bramstedtlund – Süderweg
Zeitpunkt der Alarmierung Am 22. August um 6:07 Uhr
Einsatzdauer 22 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 7 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Bramstedtlund wurde zum Einsatzstichwort FEU K - brennt Unrat alarmiert. Als die Kameraden am Einsatzort eintrafen, war das Feuer bereits von einem Landwirt mit Radlader gelöscht worden und die Feuerwehr konnte wieder abrücken.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Bylderup-Bov (Dänemark)
Zeitpunkt der Alarmierung Am 31. Juli um 14:46 Uhr
Einsatzdauer 34 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 5 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Bramstedtlund wurde zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Westre nach Dänemark zu einem Fahrzeugbrand alarmiert. Beim Eintreffen am Einsatzort war das Feuer bereits gelöscht und die Feuerwehr Bramstedtlund konnte wieder abrücken.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Westre – Westrefeld
Zeitpunkt der Alarmierung Am 27. Juli um 14:23 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde 14 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 9 Kameraden

Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund zu einem Flächenbrand nach Westrefeld gerufen. Die Rauchschwade war schon vom Weiten sichtbar. Der Brand wurde durch die Feuerwehr Bramstedtlund mit dem Löschmittel F500 bekämpft und abschließend noch durch einen Landwirt mit dem Güllewagen bewässert.

 

 

Einsatzart

Feuer
Einsatzort Ladelund – Meisenweg
Zeitpunkt der Alarmierung Am 15. Juni um 14:29 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 11 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde nach Ladelund zu einem Küchenbrand alarmiert. Bereits auf der Anfahrt kam die Meldung „Einsatzabbruch“, da das Feuer von der Bewohnerin bereits gelöscht wurde. Die Kameraden sind noch zur Einsatzstelle gefahren, um mit dem Drucklüfter die Wohnung zu belüften. Nach etwa einer Stunde waren die Einsatzkräfte wieder am Gerätehaus.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Bylderup-Bov (Dänemark)
Zeitpunkt der Alarmierung Am 2. Juni um 10:40 Uhr
Einsatzdauer 55 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 13 Kameraden

Einsatzbericht:
Seit Anfang 2018 unterstützt die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund die dänischer Feuerwehr aus Bylderup-Bov bei Einsätzen. Um die Abläufe zu festigen und die Zusammenarbeit zu stärken, wurde am Samstag in Dänemark zusammen in einem leerstehenden Gebäude geübt. Nach der ersten Übung erhielt die dänische Feuerwehr aber einen Einsatz. Gemeldet war ein Flächenbrand, der drohte sich auszubreiten. Nach kurzer Rücksprache mit den dänischen Führungskräften wurde entschieden, dass die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund bei diesem Einsatz unterstützt. Nach einem Anfahrtweg von ca. 14 Kilometern trafen die beiden Wehren sowie die mitalarmierte Feuerwehr aus Ravsted am Einsatzort ein. Es brannte eine Fläche von ca. 2.500 m², die jedoch beim Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Bramstedtlund von den zuerst eintreffenden Kräften nahezu abgelöscht war. Die Fläche wurde noch großzügig bewässert und die letzten Glutnester wurden mit Schaufeln und Feuerpatschen bekämpft. Gegen 11:35 Uhr war der Einsatz beendet und die Feuerwehr konnte zum Übungsobjekt zurückkehren, um die Reste aufzuräumen. Anschließend wurde im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Bylderup-Bov gegrillt.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Bylderup-Bov (Dänemark)
Zeitpunkt der Alarmierung Am 12. Mai um 22:36 Uhr
Einsatzdauer 6 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 6 Kameraden
Einsatzbericht:
Am späten Samstagabend wurde die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund zu einem vermeintlichen Scheunenbrand nach Dänemark alarmiert. Noch vor dem Ausrücken des Einsatzfahrzeugs wurde der Einsatz abgebrochen. Es brannte ein Lagerfeuer und keine Scheune. Fehlalarm.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Klint
Zeitpunkt der Alarmierung Am 26. April um 13:18 Uhr
Einsatzdauer 2 Stunden 47 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 10 Kameraden

Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde am frühen Nachmittag zu einem Gebäudebrand nach Ladelund alarmiert. Da zum Zeitpunkt des Eintreffens nur wenige Atemschutzgeräteträger zur Verfügung standen, wurden die Wehren aus Leck und Achtrup nachalarmiert. Im Gebäude war ein Feuer in der Küche ausgebrochen und auf den Dachboden, auf dem Stroh gelagert war, übergegriffen. Zwei Bewohner wurden mit dem Verdacht auf eine Rauchgas-Vergiftung ins Krankenhaus gebracht. Um das Feuer ablöschen zu können wurde die Außenwand des Dachbodens aufgebrochen und das Stroh zum Ablöschen heruntergeworfen. Insgesamt waren ca. 60 Einsatzkräfte im Einsatz. Um 16:05 Uhr war die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wieder einsatzbereit auf der Wache.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Rens (Dänemark)
Zeitpunkt der Alarmierung Am 2. April um 14:46 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde 19 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 11 Kameraden

Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde erstmals zur grenzübergreifenden Unterstützung nach Dänemark allarmiert. Gemeldet war ein Gebäudebrand in Rens. Beim Eintreffen waren bereits die dänische Polizei sowie die Feuerwehren Bylderup-Bov und Hoejst an der Einsatzstelle und hatten mit den Löscharbeiten begonnen. Der Einheitsführer der Feuerwehr Bramstedtlund hat sich unmittelbar nach dem Eintreffen beim dänischen Einsatzleiter angemeldet. Auf Anforderung durch den Einsatzleiter rüsteten sich vier Atemschutzgeräteträger aus, um gegebenenfalls schnell unterstützen zu können. Im Laufe des Einsatzes trafen die Drehleiter der Feuerwehr Apenrade sowie auch der MEKS ein. MEKS unterstützt in Dänemark bei Einsätzen jeglicher Art. In diesem Fall wurde eine Wärmebildkamera eingesetzt, die in einer Drohne verbaut war. So konnte die Einsatzstelle von oben auf versteckte Glutnester unter dem Dach abgesucht werden. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bramstedtlund wurden nicht mehr benötigt und konnten, nachdem das Feuer weitesgehend abgelöscht war, die Heimreise antreten.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Am Wang
Zeitpunkt der Alarmierung Am 4. März um 1:01 Uhr
Einsatzdauer 2 Stunden 29 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 10 Kameraden

 

 

Einsatzbericht:
Um 1:01 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund zu einem Garagenbrand nach Ladelund alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war der Feuerschein sichtbar. Beim Eintreffen waren die Kameraden aus Ladelund und Westre bereits vor Ort. Die Brandbekämpfung der Garage wurde unter Atemschutz mit dem Löschmittel F500 vorgenommen. Der Inhalt der Garage konnte nicht mehr vor den Flammen geschützt werden, jedoch kontte das angrenzende Wohnhaus vor dem Übergreifen der Flammen bewahrt werden. Abschließend wurde die Brandstelle mit einem Schaumteppich bedeckt, um ein erneutes Ausbrechen des Feuers zu verhindern.

2017

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Ladelund – Grenzstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 9. Dezember um 1:41 Uhr
Einsatzdauer 45 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 7 Kameraden
Einsatzbericht:
Am frühen Morgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund zu einem Einsatz auf der Grenzstraße zwischen Ladelund und Westre gerufen. Gemeldet war ein brennender Pkw. An der Einsatzstelle angekommen fanden die Kameraden zwar keinen brennenden Pkw vor, aber einen Pkw, der sich aufgrund des starken Glatteis überschlagen hatte. Glücklicherweise waren die beiden Insassen nur leicht verletzt und wurden vom Rettungsdienst betreut. Die Feuerwehr Bramstedtlund übernahm währenddessen die Absperrarbeiten.

 

 

Einsatzart Laternenumzug
Einsatzort Bramstedtlund
Zeitpunkt der Alarmierung Am 3. November um 18:00 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 10 Kameraden
Einsatzbericht:
Die freiwillige Feuerwehr hat den gemeinsamen Laternenumzug der Gemeinde mit dem dänischen Kindergarten begleitet.

 

 

Einsatzart Laternenumzug
Einsatzort Ladelund
Zeitpunkt der Alarmierung Am 2. November 2017 um 17:00 Uhr
Einsatzdauer 2 Stunden 15 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 4 Kameraden
Einsatzbericht:
Vier Kameraden der Feuerwehr Bramstedtlund haben die Feuerwehr Ladelund bei einem Laternenumzug mit knapp 300 Teilnehmern unterstützt.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Westre – Lydersholmer Weg
Zeitpunkt der Alarmierung Am 2. November 2017 um 09:05 Uhr
Einsatzdauer 39 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 4 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde zu einem Fahrzeug-Brand in Westre alarmiert. Am Einsatzort angekommen stellte sich heraus, dass es sich um einen Häcksler auf dänischer Seite der Grenze handelt. Der Häcksler war so weit auf dem matschigen Feld, dass ein herankommen nicht möglich war und der Einsatz abgebrochen werden musste. Die Löscharbeiten wurden später von der dänischen Feuerwehr übernommen.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Pepersmark/Ladelund – Grenzstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 15. Oktober 2017 um 17:37 Uhr
Einsatzdauer 29 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 6 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde zu einem Pkw-Brand alarmiert. Am Einsatzort angekommen stand kein Fahrzeug mehr in Brand und die Wehr konnte ohne weiteres Eingreifen zurück ins Gerätehaus.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Bramstedtlund – Osterstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 18. September 2017 um 16:01 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde 9 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 2 Kameraden
Einsatzbericht:
Von der Freiwilligen Feuerwehr Bramstedtlund wurde ein loser Ast nach einem Sturm aus Sicherheitsgrüden von einem Baum entfernt.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Bramstedtlund und Umgebung
Zeitpunkt der Alarmierung Am 14. September 2017 um 08:50 Uhr
Einsatzdauer 50 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 3 Kameraden
Einsatzbericht:
Nach einem Sturm am Vortag mussten einige Straßen von Bäumen und Ästen befreit werden. Die Feuerwehr Bramstedtlund wurde durch einen stillen Alarm alarmiert.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Pepersmark/Ladelund – Grenzstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 12. September 2017 um 9:54 Uhr
Einsatzdauer 2 Stunden 18 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 7 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Betonstraße nahe Ladelund gerufen. Aufgabe der Feuerwehr Bramstedtlund war das Absichern der Unfallstelle sowie die Unterstützung der Kameraden aus Ladelund bei der technischen Rettung.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Grüner Weg
Zeitpunkt der Alarmierung Am 25. August 2017 um 17:04 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde 7 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 10 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde nach Ladelund zum Brand einer Ballenpresse alarmiert. Um die Ballenpresse herum hatte sich ein kleiner Flächenbrand entwickelt. Die Ballenpresse sowie der Flächenbrand wurde mit einem Hohlstrahlrohr und den Feuerpatschen gelöscht.

 

 

Einsatzart Sonstiges
Einsatzort Bramstedtlund und Umgebung
Zeitpunkt der Alarmierung Am 23.06.2017 um 17:15 Uhr
Einsatzdauer 2 Stunden 45 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 3 Kameraden
Einsatzbericht:
Drei Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bramstedtlund haben das Organisations-Team des Triathlons im Schwimmbad in Ladelund bei dem Absperren der Straßen unterstützt, um den Sportlern einen reibungslosen Ablauf zu ermöglichen.

 

 

Einsatzart Alarmübung
Einsatzort Bramstedtlund – Norderstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 14.06.2017 um 18:48 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde 30 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 14 Kameraden
Einsatzbericht:
Am frühen Abend wurde die Freiwillige Feuerwehr in die Norderstraße in Bramstedtlund zur jährlichen Gemeindewehrübung alarmiert. Gemeldet war ein brennendes Stallgebäude mit vermissten Personen. Die Kameraden der Feuerwehr Bramstedtlund waren als ortsansässige Wehr die Ersten am Einsatzort und gingen nach Aufbau der Wasserversorgung unter Atemschutz auf Personensuche. Die Wohnung sowie das Stallgebäude waren so verqualmt, dass die Sichtweite unter 50 Zentimetern betrug. Schnell konnte im Wohngebäude die erste Person gefunden und gerettet werden. Währenddessen waren bereits die Feuerwehren aus Westre und Ladelund eingetroffen und hatten mit der Personensuche im Stallgebäude begonnen. Auch dort konnte eine Person patientengerecht gerettet werden. Im Laufe der Übung wurde auch noch die dritte und damit letzte Person aus dem Wohngebäude befreit. Da das Wohngebäude abgerissen werden sollte, konnte während der gesamten Übung „schweres Gerät“ zum gewaltsamen Öffnen von Fenster und Türen verwendet werden, und so auch der Umgang mit diesen Gerätschaften geübt werden.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Bramstedtlund – Bramstedtlunder Straße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 16. März 2017 um 07:35 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 6 Kameraden
Einsatzbericht:
Durch einen stillen Alarm wurde die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund zur Aufnahme einer Ölspur in der Bramstedtlunder Straße gerufen.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Boverstedt
Zeitpunkt der Alarmierung Am 10. März 2017 um 19:37 Uhr
Einsatzdauer 15 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 7 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde mit dem Einsatzstichwort „Feuerschein“ nach Boverstedt alarmiert. Am Einsatzort angekommen stellte sich heraus, dass es sich nur um ein kleines Biikefeuer handelt. Die Feuerwehr konnte unverrichteter Dinge wieder abrücken.

2016

Einsatzart Laternenumzug
Einsatzort Bramstedtlund
Zeitpunkt der Alarmierung Am 4. November um 18:00 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 11 Kameraden
Einsatzbericht:
Die freiwillige Feuerwehr hat den gemeinsamen Laternenumzug der Gemeinde mit dem dänischen Kindergarten begleitet.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Bramstedtlund – Dorfstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 12. August 2016 um 11:02 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde 3 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 2 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde zu einer starken Rauchentwicklung in einem Heizungsraum alarmiert. Da das Feuerwehrfahrzeug derzeit zur Reparatur war, rückten der Wehrführer und der Gruppenführer mit einem Privatfahrzeug aus. Als Ursache für die starke Rauchentwicklung konnte die Pelletsheizung ausgemacht werden. Die glimmenden Pellets im Vorratsbehälter wurden mit Wasser abgelöscht. Zur Nachkontrolle wurde die Wärmebildkamera der Feuerwehr Leck angefordert und die letzten Glutnester wurden abgekühlt.

 

 

Einsatzart Alarmübung
Einsatzort Bramstedtlund – Bramstedtlunder Straße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 20. Juli 2016 um 19:17 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde 30 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 10 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde zu einer Rauchentwicklung mit mehreren vermissten Personen zusammen mit den Feuerwehren Ladelund und Westre alarmiert. Bereits auf der Anfahrt stellte sich heraus, dass sich um die jährliche Gemeindewehrübung handelt. Am Einsatzort angekommen stellte sich nach der Erkundung der Führungskräfte heraus, dass es zwei Einsatzlagen zu bewältigen galt. Die Freiwillige Feuerwehr Ladelund fand einen verunglückten Lkw vor, aus dem zwei Personen, die über Rückenschmerzen klagten, gerettet werden mussten sowie eine Person die unter dem Lkw eingeklemmt war zu bergen. Die Feuerwehren Bramstedtlund und Westre hatten die Aufgabe eine Person aus dem verrauchten Stallgebäude zu befreien. Der Eingang musste zunächst mittels Kettensäge freigeräumt werden, da ein Baum den Weg versperrte. Anschließend ging ein Trupp unter Atemschutz vor und konnte die vermisste Person aus dem verrauchten Gebäude retten.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Westre – Dorfstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 16. Februar 2016 um 11:51 Uhr
Einsatzdauer 32 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 8 Kameraden
Einsatzbericht:
Am Dienstag zur Mittagszeit wurde die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund zu einem brennenden Trecker auf einer Biogasanlage in Westre alarmiert. Auf der Anfahrt wurde der Einsatzort korrigiert – neues Ziel war nun die Kreuzung Grenzstraße und Bayersweg in Westre. Der vom Trecker ausgehende Rauch war mehrere Kilometer weit zu sehen, doch am Einsatzort angekommen war die Rauchentwicklung nahezu vorbei. Der Trecker hatte einen Motorschaden, der die Ursache für die starke Rauchentwicklung war. Ein Eingreifen der Freiwilligen Feuerwehr Bramstedtlund war nicht erforderlich und die Kameraden konnte wieder abrücken.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Bramstedtlund – Süderweg
Zeitpunkt der Alarmierung Am 15. Januar 2016 um 09:46 Uhr
Einsatzdauer 23 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 6 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund wurde zu einer Rauchentwicklung im Süderweg in Bramstedtlund alarmiert. Am Einsatzort angekommen, war jedoch keine Rauchsäule ersichtlich und der Einsatz konnte nach gründlichem Absuchen der Einsatzstelle abgebrochen werden.

2015

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Bergstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 19. September 2015 um 18:04 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 14 Kameraden
Einsatzbericht:
Am frühen Samstagabend wurde die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund nach Ladelund zu einem Feuer gerufen. Gemeldet wurde „FEU G Y“, was soviel bedeutet wie: Großes Feuer mit Menschenleben in Gefahr. Bei dem betroffenen Gebäude handelte es sich um eine Wohnanlage mit mehreren Wohnungen. Am Einsatzort angekommen stellte sich jedoch glücklicherweise schnell heraus, dass lediglich eine Pfanne auf dem Herd vergessen wurde und es dadurch zu einer starken Rauchentwicklung kam. Die Feuerwehr Bramstedtund befreite noch mit Hilfe des Drucklüfters die betroffene Wohnung vom Rauch und konnte die Einsatzstelle verlassen.

 

 

Einsatzart Alarmübung
Einsatzort Westre – Dorfstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 5. Oktober 2015 um 18:49 Uhr
Einsatzdauer 2 Stunden
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 12 Kameraden

Einsatzbericht:
Am Montag Abend wurde die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund zur Alarmübung alarmiert. Gemeldet war ein Flächenbrand in Westre. Die gestellte Lage vor Ort war jedoch eine ganz Andere. Kein Feuer, keine Rauchentwicklung, sondern giftige Gase in einer Werkstatt mit großem Lager über zwei Stockwerke. Vermisst wurden vier Personen, diese galt es aufzufinden. Die Bramstedtlunder setzten die Atemschutzgeräteträger auf der Vorderseite des Gebäudes ab und fuhren auf die Rückseite des Gebäudes. Aufgabe war es dort vorsorglich eine Wasserversorgung aufzubauen und die Rückseite des betroffenen Gebäudes auszuleuchten. Zur Personen-suche wurden bis zu drei Trupps unter Atemschutz zeitgleich eingesetzt. Die Suche erwies sich als besonders kompliziert, da die Räumlichkeiten zum großen Teil sehr verwinkelt waren und sich verängstigte Personen in jeglichen Ecken verkriechen konnten. Während der Suchaktion wurde eine zweite fiktive Lage gemeldet, bei der eine Person unter einem schweren Reifen lag, sich aber aus eigener Kraft nicht mehr befreien konnte. Die betroffene Person wurde mittels hydraulischem Gerät aus der misslichen Lage befreit und versorgt. Nach und nach konnten auch die vermissten Personen aus den Räumlichkeiten befreit werden und zur Erstversorgung in das nahe Feuerwehrgerätehaus in Westre gebracht werden. Nachdem alle Geräte wieder auf den Fahrzeugen verstaut waren, gab es für alle Kameraden einen Teller Suppe im Gerätehaus. Gegen 21 Uhr meldete sich die Feuerwehr Bramstedtlund einsatzbereit zurück im Gerätehaus.

 

 

Einsatzart

Laternenumzug
Einsatzort Bramstedtlund
Zeitpunkt der Alarmierung Am 12. November um 18:00 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde 30 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 10 Kameraden
Einsatzbericht:
Die freiwillige Feuerwehr hat den gemeinsamen Laternenumzug der Gemeinde mit dem dänischen Kindergarten begleitet.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Ladelund – Wilheminenstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 18. Dezember um 19:10 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde und 25 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 14 Kameraden

Einsatzbericht:
Am frühen Freitag Abend wurde die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund zu einem Verkehrsunfall gerufen. Einsatzmeldung war „TH Y – Person klemmt“, was bedeutet: Technische Hilfeleistung mit Menschenleben in Gefahr. Bei dem Unfall sind zwei Pkw kollidiert. Eine von drei Personen war in einem Pkw eingeklemmt und wurde zunächst vom Notarzt versorgt, bevor diese mit Hilfe von technischem Hilfsgerät aus dem Auto befreit werden konnte. Aufgabe der Bramstedtlunder Feuerwehr war im Wesentlichen die Sicherung der Einsatzstelle sowie die Unterstützung der Ladelunder Kameraden bei der Stabilisation des Unfallfahrzeugs. Ferner wurden die anderen Beteiligten des Unfalls betreut. Die eingeklemmte Person wurde mit dem RTW ins Krankenhaus gebracht.

2014

Einsatzart Laternenumzug
Einsatzort Bramstedtlund
Zeitpunkt der Alarmierung Am 31. Oktober um 18:00 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde 40 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 10 Kameraden
Einsatzbericht:
Die freiwillige Feuerwehr hat den gemeinsamen Laternenumzug der Gemeinde mit dem dänischen Kindergarten begleitet.

 

 

Einsatzart

Feuer
Einsatzort Ladelund – Ladelunder Straße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 29. September um 14:23 Uhr
Einsatzdauer 26 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 5 Kameraden
Einsatzbericht:
Der Freiwilligen Feuerwehr Bramstedtlund wurde ein brennender Häcksler gemeldet. Die Anfahrt gestaltete sich kompliziert, da es keine genaueren Ortsangaben gab. Noch während der Einsatzfahrt konnte der Einsatz abgebrochen werden, denn das Feuer wurde bereits gelöscht.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Bramstedtlund – Grenzstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 9. August um 00:53 Uhr
Einsatzdauer 1 Stunde und 13 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 14 Kameraden

Einsatzbericht:
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde die Feuerwehr zur Hilfeleistung gerufen. Einsatzstichwort war TH Y, TH Standard, Menschenleben in Gefahr. Einsatzort war ein Feld, welches nur über einen Feldweg zu erreichen war. Die Feuerwehr Bramstedtlund unterstützte die Rettungssanitäter und den Notarzt bei der Arbeit und leuchteten die Unglücksstelle aus. Die verletzte Person wurde vom RTW ins Krankenhaus transportiert.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort L1 zwischen Bramstedtlund und Weesby
Zeitpunkt der Alarmierung Am 31. Juli um 9:34 Uhr
Einsatzdauer 2 Stunden 10 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 9 Kameraden

Einsatzbericht:
Ein Lkw hatte sich beim Befahren einer Baustellenstraße, welche aus Stahlplatten bestand, den Dieselkraftstofftank beschädigt. Das Leck am Tank war nicht sehr groß und Bauarbeiter hatten bereits ein Provisorium zum Auffangen der Flüssigkeit hergestellt. Da sich in beiden Kraftstofftanks ca. 900l befanden und keine der anwesenden Wehren über Pumpen und Behälter verfügte wurde von der Leitstelle das LZG-NF alarmiert. Die Feuerwehr Bramstedtlund versuchte die Schäden in Grenzen zu halten und konnte den Einsatz beim Eintreffen des LZG-NF den Einsatz beenden.

 

 

Einsatzart Alarmübung
Einsatzort Königsacker – L1
Zeitpunkt der Alarmierung Am 03.07.2014 um 19:00 Uhr
Einsatzdauer 2 Stunden
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 14 Kameraden
Einsatzbericht:
Link zum Einsatzbericht

 

 

Einsatzart

Feuer
Einsatzort Westre – Schulsteig
Zeitpunkt der Alarmierung Am 29. Juni um 2:13 Uhr
Einsatzdauer 2 Stunden 3 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 11 Kameraden
Einsatzbericht:
In der Nacht vom Samstag auf Sonntag brach in einem Keller in Westre ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Bramstedtlunder Feuerwehr waren bereits Atemschutztrupps zur Brandbekämpfung im Keller. Relativ schnell wurde das Feuer unter Kontrolle gebracht und konnte gelöscht werden. Mit dem Drucklüfter wurde der noch verbliebene Rauch aus dem Gebäude verdrängt. Anschließend wurden Holzscheite, die gebrannt hatten, aus dem Keller entfernt, um ein neues Entfachen des Feuers zu verhindern. Die Feuerwehr Leck rückte mit der Wärmebildkamera an und prüfte den Raum abschließend auf versteckte Brandherde.

 

 

Einsatzart

Technische Hilfeleistung
Einsatzort Grenzstraße – Bramstedtlund
Zeitpunkt der Alarmierung Am 03. Juni 2014 um 9:30 Uhr
Einsatzdauer 3 Stunden
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 4 Kameraden
Einsatzbericht:
Auf der Grenzstraße in Richtung Ladelund hat Dienstagvormittag ein Lkw mit Sattelzug bei einem Wendemanöver einen Baum gestreift. Dabei entstand ein Leck in einem Hydraulikbehälter und Öl lief aus. Die Feuerwehr aus Bramstedtlund rückte an und übernahm die Verkehrssicherung. Außerdem wurde das ausgelaufene Öl mit Bindemittel aufgenommen und die Straßenmeisterei zur Straßensäuberung gerufen.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Bramstedtlund – Bramstedtlunder Straße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 13. April um 14:47 Uhr
Einsatzdauer 39 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 6 Kameraden

Einsatzbericht:
Via SMS wurden die Feuerwehrkameraden vom Wehrführer zum Gerätehaus gerufen. Auf der Bramstedtlunder Straße lagen an zwei Stellen die Überreste einer Windschutzscheibe. Die Feuerwehr rückte bewaffnet mit Schaufel und Besen aus und säuberte die Straße.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Mühlengrund
Zeitpunkt der Alarmierung Am 4. April um 16:51 Uhr
Einsatzdauer 30 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 14 Kameraden

Einsatzbericht:
Am frühen Freitagabend wurde die Gemeindefeuerwehr zu einem kleinen Böschungsbrand gerufen. Die Fläche war ca. 10 m² groß. Die Kameraden aus Bramstedtlund war als zweite Wehr kurz nach Ladelund am Einsatzort. Den Brand konnte die Wehr aus Ladelund ablöschen und die Bramstedtlunder unverrichteter Dinge abrücken.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Westre – Mühlenweg
Zeitpunkt der Alarmierung Am 21. Februar um 21:04 Uhr
Einsatzdauer 15 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 14 Kameraden
Einsatzbericht:
Bei einem gemeldeten Feuer handelte es sich nur um ein Biikefeuer. Noch während der Anfahrt konnte die Feuerwehr wieder die Heimreise antreten.

2013

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund – Boverstedt
Zeitpunkt der Alarmierung Am 26.12.2013 um 3:41 Uhr
Einsatzdauer 44 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 13 Kameraden
Einsatzbericht:
Am frühen Morgen wurde die Feuerwehr zu einem vermeintlichen Brand gerufen. Die Anwohner vernahmen einen Rauchgeruch konnten jedoch keinen Brandherd feststellen. Zur Sicherheit rückte die Feuerwehr an und untersuchte die Einsatzstelle, konnte jedoch nichts feststellen. Die Wehr rückte ohne ernsthafte Tätigkeiten wieder ab.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Bramstedtlund und Umgebung
Zeitpunkt der Alarmierung Am 05.12.2013 um 14:03
Einsatzdauer 4 Stunden 10 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 13
Einsatzbericht:
Mal wieder tobte ein Sturm über der Gemeinde und der Feuerwehr wurde angeordnet das Feuerwehrhaus zu besetzen. Es kam jedoch nur zu kleineren Einsätzen. Insgesamt drei mal musste ein Baum von der Straße entfernt werden. In regelmäßigen Abständen wurden Kontrollfahrten durch das Dorf durchgeführt.

 

 

Einsatzart Alarmübung
Einsatzort Bramstedtlund – Bramstedtlunder Straße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 7.11.2013 um 19:00 Uhr
Einsatzdauer 2 Stunden
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 15 Kameraden
Einsatzbericht:
In der Horchstation der Bundeswehr wurde die diesjährige Gemeindewehrübung abgehalten. Dabei wurde ein Brand mit verletzten Personen im Gebäude simuliert. Mehrere Atemschutztrupps betraten das Gebäude um die Verletzten zu befreien. Besonderes Augenmerk lag auf der Funkverbindung von draußen nach drinnen, um für einen Ernstfall vorbereitet zu sein.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Ladelund – Wilheminenstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 6.11.2013 um 16:43 Uhr
Einsatzdauer 47 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 6 Kameraden
Einsatzbericht:
Ein Baum lag auf der Straße und wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Bramstedtlund entfernt.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Bramstedtlund und Umgebung
Zeitpunkt der Alarmierung Am 28. Oktober um 13:30
Einsatzdauer 7 Stunden
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 17 Kameraden
Einsatzbericht:
Gegen halb zwei am Nachmittag begann die Feuerwehr aus Bramstedtlund gegen einen starken Sturm anzukämpfen. Die Leitstelle hatte angeordnet die Feuerwehrhäuser zu besetzen. Da jedoch kein weiterer Kontakt zur Leitstelle möglich war, war die Feuerwehr auf sich alleine gestellt. Stunden lang fuhr die Feuerwehr mit bis zu drei Trupps durchs Dorf und befreite die wichtigsten Straßen von umgekippten Bäumen, damit ein Durchkommen wenigstens annähernd möglich war. Zum Teil wurden auch Dächer durch umkippende Bäume in Mitleidenschaft gezogen. Weitere Probleme waren herumfliegende Dachpfannen, Straßenschilder und sogar Bushaltestellen, die dem Sturm nicht standhielten. Besonders war auch noch ein LKW, der dem starken Südwind nicht gewachsen war und auf freier Strecke umfiel. Der Fahrer konnte jedoch unverletzt von der Feuerwehr gerettet und im Feuerwehrhaus für die Zeit des Sturms untergebracht werden. Gegen 19:45 Uhr kam von der Leitstelle das Kommando via Funkmeldeempfänger, dass die ständige Besetzung des Feuerwehr-hauses nur noch nach eigenem Ermessen fortgeführt werden musste. Die Feuerwehr begab sich auf eine letzte Kontrollfahrt, befreite noch einige Straßen von umgekippten Bäumen und konnte um ca. 20:30 Uhr den Einsatz beenden.

 

 

Einsatzart Laternenumzug
Einsatzort Bramstedtlund
Zeitpunkt der Alarmierung Am 25. Oktober
Einsatzdauer 1 Stunde 30 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 16 Kameraden
Einsatzbericht:
Der jährliche Laternenumzug der Gemeinde Bramstedtlund und des dänischen Kindergartens standen an. Zum ersten Mal wurden beide Umzüge vereint. Dies bedeutete für die Feuerwehr natürlich ein wenig mehr Arbeit, da auch mehr Personen am Umzug teilnahmen. Doch dank guter Planung gab es keine Probleme und der Umzug lief reibungslos.

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Bramstedtlund – Grenzstraße L192
Zeitpunkt der Alarmierung Am 01.08.2013 um 10:30 Uhr
Einsatzdauer 1 Std. 25 Min.
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 6 Kameraden
Einsatzbericht:
Auf der Grenzstraße ereignete sich ein Verkehrsunfall. Dabei fuhr ein PKW in ein parkendes Fahrzeug in dem sich zwei Personen befanden. Eine Person musste mit Hilfe der Rettungsschere aus dem Fahrzeug befreit werden.

 

 

Einsatzart Feuer
Einsatzort Ladelund - Nordmark
Zeitpunkt der Alarmierung Am 3. Mai um 14:19 Uhr
Einsatzdauer 34 Minuten
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 10 Kameraden
Einsatzbericht:
Eine Rauchentwicklung war mehrere Kilometer weit zu erkennen und die Gemeindefeuerwehr wurde alarmiert. Am Einsatzort angekommen stellte sich heraus, dass gewollt ein Haufen aus Ästen und Sträuchern abgebrannt wurde. Fehlalarm

 

 

Einsatzart Technische Hilfeleistung
Einsatzort Bramstedtlund – Norderstraße
Zeitpunkt der Alarmierung Am 19.04.2013 um 13:39 Uhr
Einsatzdauer 28 Min.
Einsatzkräfte der FFW Bramstedtlund 8 Kameraden
Einsatzbericht:
Die Freiwillige Feuerwehr wurde zur Türöffnung gerufen.

Historie

Feuerwehr Chronik

Aus der Feuerwehr Chronik 1932-1982 von Hans Christian Davidsen

Das Feuer und unsere Feuerwehr.

Ohne Feuer keine Wärme, kein Licht, keine Lebensmöglichkeit. Das Feuer ist der gute Freund der Menschheit und Ausdruck der Freude. Aber das Feuer ist auch der größte Feind des Menschen und der Tierwelt. Wir geben Schiller recht: wohltätig, wenn gezähmt und bewacht, doch wehe, wenn der Mensch die Kontrolle über das Feuer verliert. Es vernichtet dann Hab und Gut; was wir lieben wird zur Asche und damit nutzlos. Gegen diese gefürchtete Macht sucht der Mensch sich mit allen zu Gebote stehenden Mitteln zu wehren. Schon die Ägypter hatten im Altertum eine Feuerwehr, sagt die Überlieferung. Ihre Waffe war das Wasser, welches in oder auf das Feuer geworfen wurde, damit es erstickte. Seitdem suchte man verschiedene Geräte zu erfinden, die das Löschen erleichtern sollten. Einer der ersten Versuche war wohl der „Heronsball“, ein mit Wasser gefüllter Ball, aus dem ein Schlauch aus Leder herausragte. Der sonst luftdicht abgeschlossene Ball wurde erhitzt, wobei Überdruck entstand, welcher bewirkte, dass das Wasser aus dem Schlauch herausgedrückt wurde. Ein umständliches und wenig brauchbares Gerät.

Mit dem Städtebau wuchs die Feuergefahr und das Bestreben, für ein plötzliches Eingreifen bereit zu sein. Die Stadt Rom soll nach zeitgenössischen Darstellungen zur Zeit Christi Geburt eine Feuerwehr von fast 7000 Mann gehabt haben. Von unserem Land ist von der Zeit darüber nichts bekannt. Hier gab es zu der Zeit auch nur wenige und wenn, dann auch nur kleine Städte, die aber mit den folgenden Jahrhunderten zunahmen an Zahl und Größe. Durch Brandkatastrophen veranlasst, wurden bereits in der Zeit von 918 bis 936 n. Chr. behördlicherseits Anordnungen getroffen, die die Feuergefahr vermindern sollten. Die Herdfeuer sollten abends gelöscht werden und der gleichen.Man kann diese Zeit als den zaghaften unvollständigen Beginn eines Feuerlöschwesens betrachten. Es hat überdies noch lange gedauert, bis eine gewisse Ordnung im Feuerlöschwesen geschaffen worden war.

Die erste Feuerwehrspritze allerdings wurde erst Mitte des 16. Jahrhunderts erfunden. Die Fugger in Augsburg und Nürnberg waren daran beteiligt, sie einzuführen. Hatte man bisher durch die Bildung einer Menschenkette von der Wasserstelle bis zum Brandherd die Wassereimer von Hand zu Hand gereicht, so konnte man durch diese Spritze den Schaden durch ein Schwenkrohr mit Wasser besprühen. Das Wasser wurde in den Spritzkasten hinein gegossen, während zur Bedienung der Pumpe 28 Mann und ein Rohrmeister benötigt wurden. Das Schwenk- oder Wenderohr hatte allerdings nur eine sehr beschränkte Bewegungsmöglichkeit. Um 1690 beschäftigte Jan v.d. Heide mit dem Schlauchproblem. Zunächst wurden Schläuche aus Leder und später auch aus Segeltuch gefertigt, die aber sehr schwer zu hantieren und dazu kurzfristig haltbar waren. Jan v.d. Heide, der eigentlich Bildhauer von Beruf war, beschäftigte sich aber weiter mit der Ausrüstung zur Feuerbekämpfung. Die Hanfschläuche, die dann allmählich Anfang des 17. Jahrhunderts in Gebrauch kamen, waren zwar schwer, hatten aber eine bessere Reißfestigkeit. Um diese Zeit entwickelte der Schlaucherfinder ebenfalls das Saugwerk, welches ein wesentlicher Fortschritt bedeutete. In fast 100 Jahren danach ist eine bemerkenswert bessere Handhabe in der Feuerbekämpfung nicht zu verzeichnen.

Große Feuersbrünste in London und Paris, auch in Hamburg und Karlsruhe geben Veranlassung zu einer weiteren Entwicklung des Feuerlöschwesens. In Meißen schloss sich der Turnerbund zu einer Turner Feuerwehr zusammen. 1846 folgte eine zweite Bildung in Duisburg und so entstanden in ganz Deutschland hin und her in den Städten Freiwillige Feuerwehren in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Schleswig-Holstein machte darin eine Ausnahme. Wahrscheinlich waren die hier auftretenden politischen Konflikte und Unruhen daran Schuld. Erst in den 80er Jahren wurden hier die ersten Freiwilligen Feuerwehren gegründet; zunächst in den Städten, wo später dann notwendigerweise aus den Freiwilligen dann die Berufsfeuerwehren entstanden. Auf dem Lande wurden auf gesetzlicher Grundlage die wehrfähigen Männer zu Zwangsfeuerwehren herangezogen. Die Feuerlöschgeräte waren zunächst sehr primitiv. Jeder Einwohner war verpflichtet, mindestens einen Eimer mit seiner Hausnummer für den Feuerlöschdienst bereit zu halten, außerdem sollte er eine zuverlässige Steigeleiter am Hause haben, sowie einen Feuerhaken, mit dem man evtl. noch in letzter Not Sachen aus dem brennenden Gebäude durch Fenster und Türe herausholen konnte.

Die mit Reet gedeckten Häuser sollten über der Eingangstüre anstatt Strohnähte später Drahtnähte zum Festnähen der Bedachung haben. Der Zweck war klar: das brennende Dach rutschte nämlich sehr schnell ab und dann war jede Möglichkeit versperrt, noch etwas zu retten. Durch den Draht wurde eben das Reet einige Minuten länger festgehalten, in denen der Eingang zur Not noch benutzt werden konnte. Obwohl jeder Dorfbewohner in der Not zur Stelle war, hatten ja die Männer ihre besonderen Abzeichen und Aufgaben. Die sogen. Wassermänner hatten einen blauen Armstreifen. Sie hatten die Aufgabe, die Wasserträger schnellstens zu organisieren und mussten außerdem, als eine Wasserspritze angeschafft worden war, dieselbe bedienen, d. h. pumpen. Die zweite Mannschaft hatte rote Ärmelstreifen. Sie waren am Feuer, sollten das Feuer bekämpfen und retten, was zu retten war. Diese Mannschaft war wieder eingeteilt zum Schutze des in Gefahr befindlichen Nachbarhauses. - “Patschmänner“ -

Die Geräte.

So komme ich nun zu den damaligen Geräten. Die Patschmänner hatten längere Stangen, die feucht gemacht wurden. Sie bewachten die gefährdeten Dachflächen des Nachbarhauses und klatschten die fliegenden und sich lagernden Funken aus. Dazu war an dem Stangenende ein aus Band angefertigter Fächer mit Sackleinen umwickelt. Hauptwaffe gegen das Feuer war und blieb immer Wasser, welches mittels Eimer von Hand zu Hand an den Feuerherd herangetragen wurde. Dann aber gab es endlich die Kübelspritze, ähnlich wie auf Seite 1 beschrieben. Wann Bramstedt diese schon alte Erfindung ins Dorf bekommen hat, ist mir nicht bekannt. Der Vorteil dieses Gerätes bestand darin, dass das Feuer aus etwas weiterer Entfernung mit Wasser bekämpft werden konnte. In meiner Schulzeit habe ich noch mit dieser Spritze Bekanntschaft gemacht. Bramstedt hatte 1912 eine moderne Handdruckspritze bekommen, mit einer Doppelpumpe und was sehr wichtig war, mit einer Saugvorrichtung. Vorausgesetzt, man hatte Schlauchmaterial genug, konnte man von der Wasserstelle aus durch die Druckspritze mit 16 Mann Bedienung das Wasser an den Feuerherd heranbringen.

Im Jahre 1912 stand die Spritze eine zeit lang an der Ecke am Südende des Schulsteiges. Wir Jungen stellten fest, dass sie mit einem kurzen Schlauchende und einem Strahlrohr von ungefähr 1,20 m Länge noch imstande war, zu spritzen. Wir hatten aber keine Eimer, um Wasser in den Kübel zu bringen, sonst wäre der Spaß größer gewesen. War das Feuer im Dorf, dann konnte man für kürzere Strecken mit der Mannschaft diese Spritze transportieren. Die neue erforderte Pferdekraft. Bei den jährlichen Dorfrechnungsversammlungen wurde klargelegt, wer mit dem Gespanndienst für die Feuerwehrspritze und evtl. für die Beförderung der Mannschaft im kommenden Jahr dran war.

Die Spritze war bisher bei Chr. Peter Hansen am Südende des Schulsteiges in der alten Schmiede untergebracht. Am 22. August 1911 bewilligte die Gemeindevertretung Ladelund den Neubau eines Spritzenhauses, welches Peter Leonhard in Ladelund südlich der Dorfstraße gegenüber der damaligen Gastwirtschaft erbaute. Es wurde nicht größer, als dass eben die Spritze hineingeschoben werden konnte. Die nassen Wasserschläuche wurden zum Trockenen über das Pappdach gelegt, was bestimmt ihrer Haltbarkeit nicht zuträglich gewesen ist. Im zusammengerollten Zustand wurden sie teilweise auf der Spritze verstaut. Der Rest lag dann auf den Balken, auf denen auch die drei Patschen lagen.

Die Wasserversorgung Bramstedts war im nördlichen Teil ziemlich gut, da in Thomas Hansen und Chr. Carlsens Toft, sowie auch westlich von Christian Hansen Mergelkuhlen waren. Auch hatten sie damals den Dorfteich zur Verfügung. Später kümmerte sich auch die Behörde darum, dass genügend Löschwasser vorhanden war. Eine verantwortliche Meldung hierüber war vom Amt jährlich fällig.

So hatte man in alter Zeit schon ein wachsames Auge darauf, dass Feuerbekämpfungsmittel möglichst immer vorhanden waren. Aber werfen wir einmal einen Blick auf die zahlreichen Gefahrenquellen in unserem Dorf. Es sind niedrige Strohdachgebäude gewesen. Sie waren mit offenen Schornsteinen versehen, also immer ein offenes Feuer, das natürlich durch die Hausfrau bewacht wurde. Oft wurde mit Heidekraut und sonstigem Buschwerk gefeuert und der Vorrat lag direkt am offenen Kamin. Die Beilegeröfen bargen keine Gefahr, wenn sie in Ordnung waren, weil von der Schornsteinseite aus mit Torf gefeuert wurde. Gefährlicher waren dann schon die großen breiten Öfen, in denen die Hausfrau gleichzeitig öfters auch Kartoffeln für die Schweine kochte.

Die Lampen boten mit der offenen Flamme wenig Sicherheit. Besonders bei den Tranlampen hing der Binsendocht mit der Leuchtflamme über der Kante des flachen Gefäßes. Eine dauernde Überwachung war nötig, weil das verbrannte Dochtende noch mit etwas Glut herabfallen konnte. Auch die Talg- und Wachslichter hatten offene Flammen. Die aufkommende Petroleumlampe war eine Errungenschaft. Zwar durfte sie nicht mit dem Zylinderende zu nahe an die Decke. Manche hatte über dem Zylinderglas noch eine Blechschutzhülle, damit die Hitze nicht direkt auf die Holzdecke prallte. Da waren die Tischlampen fast besser; doch auch hier musste man lieber die Kinder nicht alleine zu Hause lassen. Ich weiß, dass in solchen Fällen aus Sicherheitsgründen eine einfache Hängelampe, die sonst z. B. am Webstuhl abends gebraucht wurde, gegen die Tischlampe ausgetauscht wurde, damit die Eltern beruhigt sein konnten. Denken wir noch zusätzlich an die Stalllaterne.

Bevor die Sturmlaternen in Gebrauch kamen, waren auch hier besondere Gefahren. In den meisten Ställen waren die Bodenbretter mit 3–4 cm Zwischenräumen auf die Balken gelegt; hier hingen die Heu - und Strohhalme heraus. So gab es überall im Hause Gefahren. Alles, woraus diese alten Bauernhäuser gebaut waren, war leicht entzündbar. Was bei einem Schadenfeuer von einem Bauernhaus übrig blieb, war nur ein kleiner Haufen Mauersteine und früher waren die Mauern noch mit Fachwerkbalken durchzogen, so dass fast nichts mehr übrig blieb. Bedenkt man noch, dass dadurch, dass nach dem Entstehen des Feuers das Alarmhorn geblasen werden musste, die Dorfbewohner mit ihren Feuerlöscheimern an den Brandherd eilten und eine Eimerkette von der Brandstelle zur Wasserstelle herstellten, soviel kostbare Zeit verloren ging, dass die Rettung von Gebäudeteilen oder Inventar aussichtslos war.

Ganz sicher waren die Bramstedter froh, als sie um 1912 eine mit Doppelpumpe ausgerüstet Handdruckspritze bekamen. Sie konnte allerdings erst in Funktion treten, wenn mindestens 12 Mann zur Stelle waren. 4 Mann mussten schnellstens die Schläuche fertig machen und zum Ziehen der Spritze gehörten 8 Mann, die dann aber noch keine Ablösung hatten. Außerdem wurden evtl. auch noch sofort Männer mit Patschen benötigt, die Nachbargebäude in Schutz nehmen mussten. Traf es sich überdies, dass die Leute bei der Feldarbeit waren, dann kann man sich vorstellen, dass manchmal die aller dringendsten Aufgaben bei einem ausbrechenden Hausbrand zu lösen waren. Sind Menschen und Tiere in Gefahr? Hier zu retten war die erste Pflicht. Und recht viel mehr hat man erst in neuerer Zeit erreichen können, als die Gebäude etwas brandsicherer gebaut wurden und Geräte modernerer Art in die Hände unserer Feuerwehrleute kamen.

Ende des Jahres 1931, nachdem wir bei einigen Bränden das gute tatkräftige Eingreifen der 1922 gegründeten Freiwilligen Feuerwehr Ladelund gesehen hatten, wurde auch bei uns in Bramstedt der Wunsch laut, eine Freiwillige Feuerwehr zu gründen. Es war genug Interesse für eine vollzählige Mannschaft vorhanden und so wurde dann im Jahre 1932 die Gründung beschlossen. Die allgemeine Einstellung unseres Dorfes war durchaus positiv. Ein Zusammenschluss der Männer auf kameradschaftlichem Wege würde auch das dörfliche gesellschaftliche Zusammengehörigkeitsgefühl fördern. Auch die Gemeinde Ladelund, zu der damals Bramstedt noch gehörte, bejahte die Gründung, ließ aber auch sofort durchblicken, dass die finanzielle Angelegenheit zunächst etwas schwierig sein würde. Man wäre genötigt, dieses bei der Anschaffung von Uniformen zu berücksichtigen. Bei den sonstigen Ausrüstungsgegenständen konnte man ja nicht sparen. Die Gurte z. B. und die Leinen mussten aus einwandfreiem Material hergestellt sein. An den Helmen ließ sich im Hinblick auf die Sicherheit auch nicht viel sparen. Also mussten wir an den Uniformen sparen. Wir waren zufrieden mit den billigen dünnen blauen Jacken und trösteten uns, dass die Zeiten auch mal für die Gemeindekassen etwas rosiger werden könnten.

Im Vordergrund stand zunächst die Gründung. Es wurde zu einer Gründungsbesprechung eingeladen, die am 12. Februar 1932 in Hansens Gastwirtschaft stattfand und zum Zusammenschluss von 30 Männern zu einer „Freiwilligen Feuerwehr Bramstedt“ führte.

Es waren folgende:

  1. Carsten Petersen, der als Hauptmann gewählt wurde
  2. Christian Andersen, Königsacker, der die Spritze führte
  3. Hans Christian Davidsen, der Steigerführer wurde
  4. Peter Pauls, als Schriftführer und Vorsitzender
  5. Jens Christiansen
  6. Christian Carlsen
  7. Johann Nicolaisen
  8. Boy Unglaube
  9. Wilhelm Unglaube
  10. August Unglaube
  11. Iwer Christiansen
  12. Peter Christiansen
  13. Hans Christiansen
  14. Jes Hansen
  15. Lauritz Nielsen
  16. Erwin Schulz
  17. Peter Johannsen
  18. Helmut Mielke
  19. Christian Andreas Hansen
  20. Jürgen Nissen
  21. Werner Grimm
  22. Christian Sönnichsen
  23. Nicolai Jacobsen
  24. Andreas Hansen
  25. Jürgen Tychsen
  26. Matthias Petersen
  27. Arthur Süllwold
  28. Nicolai Carlsen
  29. Nicolai Hansen
  30. Markus Sievers

In das Ehrengericht wurden berufen:

  1. Peter Pauls, Hans Chr. Davidsen, Christian Carlsen, Christian Sönnichsen und Hans Christiansen.
  2. Die Gerätewartung übernahm Willi Unglaube.

So hatten wir uns nun organisiert und das erforderte dann einheitliche Bekleidung, also Uniformen. Die Firma Jensen, Husum kam bald eines Abends mit einer Auflage verschiedener Muster. Leider waren wir weitgehend an die Kapitalkraft der Gemeinde Ladelund, zu der wir damals ja gehörten, gebunden. Wir wurden uns einig: Lieber wollten wir uns mit der billigen Sorte begnügen und dann alle gleich sein, als die Hälfte in Uniform und die andere in zivil. So bekamen wir sogenannte Pilotjacken. Sie waren dünn, aber jedenfalls blau. Ich meine, mich erinnern zu können, dass uns rund 700,-- Mark zur Verfügung standen. Das war für jeden Feuerwehrmann nur 23,-- Mark. Und als wir dann eines Tages alle in Reih' und Glied angetreten waren, da sahen wir uns an und meinten, mit diesem Zusammenschluss zu einer Freiwilligen Feuerwehr doch etwas Nützliches für die Heimat getan zu haben.

Als Auftakt haben wir dann an einem der nächsten Sonntage unsere neuen Uniformen angezogen und sind durch unser Heimatdorf marschiert. Anschließend fanden wir uns beim Gastwirt Hansen ein und haben ein wenig gefeiert.

Während in der großen Politik alles zur Gleichschaltung drängte, wollten wir unserem Dorf, unserer Heimat dienen. Jeder wollte seinem Kameraden zur Seite stehen:

„Einer für alle und alle für einen!“

Zunächst kümmerten wir uns nicht so viel um politische Verbände. Wir haben nach der alten, vom Ersten Weltkrieg bekannten Methode, exerziert; in Gruppen- und Zugformation. Wir haben am Gerät exerziert, damit alles im Ernstfall funktioniert. Die 16 Mann, die eigentlich die Kraft hergeben sollten, damit das Wasser auch genug Druck hatte, bewährten sich schließlich gut.

„Ablösung vor!“ Durchgreifen des hinteren Gliedes und erfassen der Zugstange. Das ging schon gut. Das Auslegen der Schläuche wurde geübt und ging auch immer besser. Wir durften sie nicht allzu oft nass machen, weil wir kein Trockengerät besaßen. Die Schläuche wurden zum Trocknen über das Spritzhaus gelegt, das Dach bestand aus Teerpappe und Vorsicht war geboten, damit die Hanfschläuche durch scheuern keinen Schaden nehmen konnten. Mit der Zeit hatten wir alle unsere Löschteiche abgemessen und wussten genau, was wir erreichen konnten. Mit der Süderstraße waren uns schwere Bedenken gekommen; hier mussten wir einige Schlauchlängen mehr haben. Wegen der Aufbringung der Kosten ging das aber nicht immer so schnell. Aber einen Hydranten wollte man uns bewilligen und der sollte dann ja unbedingt an der Süderstraße eingebaut werden. Die Frage war vordringlich, ob hier überhaupt eine ausreichende Wasserader vorhanden war.

Verschiedene Kameraden probierten an einem Sonntagvormittag anlässlich einer Übung ihre Kunst mit der Wünschelrute. Bei manchem zitterte sie und bei einigen wieder nicht. Der Einzige, auf den wir meinten, uns verlassen zu können, war Nicolai Carlsen. Er ging eine Weile und kam schließlich zuletzt durch die Türe der Gaststube bis an die Theke.Hier reagierte die Wünschelrute angeblich sehr stark und so wollten die Männer erst einmal die Ergiebigkeit dieser Ader erproben. Es ergab sich bis Mittag eine vergnügte Stunde. Immerhin aber hinterließ dieser Vormittag ernstes Nachdenken über die so dringend notwendige Sicherung des Löschwassers. Zwar wurde nach kurzer Zeit ein Hydrant erstellt, doch mussten wir feststellen, dass man sich bei einem größeren Schadenfeuer nicht auf die nötige Wassermenge verlassen konnte. Später wurden allmählich ein paar Schlauchlängen mehr angeschafft. War nun unsere Feuerwehr schlagkräftig genug? Die Steiger, die bei den Übungen ihre Leinen prüften, auch mal ihre Schwindelfreiheit bewiesen, ihr an sich primitives Gerät, die Patschen, zu hantieren verstanden, waren, wie die Männer an der Spritze in Ordnung. War aber auch die Führung fähig, die Männer zu gegebener Zeit einzusetzen im Ernstfall? Auf der Schule war noch keiner.

Die Kreisfeuerwehrleitung drängte darauf, dass jemand aus der Bramstedter Wehr endlich die Landesfeuerwehrschule besuchen sollte. Carsten Petersen, der inzwischen im Krankenhaus gelegen hatte und ernstlich krank gewesen war, konnte man es nicht zumuten. Christian Andersen meinte, er wäre zu alt dazu. Wir hatten als Freiwillige schon einige ernste Einsätze gehabt, wo offensichtlich jeder Mann bestrebt war, sein Bestes zu tun, was auch allgemein anerkannt wurde. Wer aber mit Aufmerksamkeit die ganze Feuerbekämpfung – wie z. B. beim ersten Brand des Hofes Nicolai Carlsen – verfolgt hatte, musste festgestellt haben, dass die Führung versagte. Im Eifer, das Feuer zu löschen, liefen die Männer unkontrolliert nebeneinander her, während eine bedeutende Bekämpfungsstelle unbesetzt war.

Nachdem Bliesmann, der vorher die Feuerwehrschule besucht hatte, nicht mehr Amtswehrführer war, wurde Christian Andersen sein Nachfolger. Obwohl man diesem alten gedienten Soldaten, der als Sergeant bereits in der Formation Lettow-Vorbecks gedient hatte, eine überlegene planmäßige Führung zugetraut hatte, und er auch einen Lehrgang in der Feuerwehrschule machte, ist er als Amtswehrführer in praktischer Hinsicht für die Leitung der Bramstedter Wehr zumindest kein leuchtendes Vorbild geworden, obwohl er militärisch gesehen wohl ein Vorbild war.

Als die Wehr 1932 zum ersten Mal bei einem Hofbrand von Nicolai Carlsen alarmiert wurde, war nach den neuesten Bestimmungen ein Befehlsstand eingerichtet worden, der in diesem Falle nun vom Amtswehrführer besetzt war. Es zeigte sich hier leider, dass eine Übersicht fehlte. So entstand für das Wohnhaus eine unmittelbare Gefahr, als das Feuer in dem Zwischenhaus sich immer näher heran fraß. Die Stahlrohre waren aber auf das Feuer gerichtet und natürlich mit Recht; aber einen Augenblick wurde die größte Gefahrenstelle übersehen. In diesem Augenblick erschien Andreas Hansen aus Ladelund mit einem Handfeuerlöscher. Ein paar schnelle Leute brachten eine Leiter. Andreas Hansen bediente selbst den Löscher und bannte zunächst die größte Gefahr. Diese Tatsache wurde erst später am Befehlsstand bekannt, als ein Melder die Umgruppierung einer Stahlrohrmannschaft forderte. So wurde das Wohnhaus gerettet.

Um diese Zeit veranstaltete man in Flensburg einen Landesfeuerwehrtag, den ein Teil der Bramstedter Wehr mitmachte. Wir mussten leider mit unseren billigen, schon etwas abgetragenen Uniformen erscheinen. Die Röcke wurden erst mal bei einem Schneider behandelt. Mit Hilfe einer Portion Appretur wurden sie frisch aufgebügelt. So traten wir u. a. zu einem Fackelzug an, der vom Nordertor zum Südermarkt marschieren sollte. Es regnete ununterbrochen. Bevor wir den Südermarkt erreichten, klebten mir die Finger an beiden Händen zusammen, die Fackel war in der Hand festgeklebt. Ich wusste zunächst gar nicht, warum, bis ich an dem Schneider dachte, der es bestimmt zu gut gemeint hatte aber wegen des Regens besser weniger getan hätte. Wir wurden als Feuerwehrleute zu Hunderten gut durchnass, so daß uns fast der ganze Spaß verging. Es war ja immerhin ein ganz großer feierlicher Tag – sollte es mindestens sein! Er wurde im nationalsozialistischen Stil aufgezogen und so änderte sich einiges auch für die kleinen Feuerwehren in der nun folgenden Zeit.

Die Bezeichnung „Freiwillige Feuerwehr“ fiel weg. In Zukunft hieß es: „ Amtsfeuerwehr-Löschzug Bramstedt“. Mit der Umbenennung gab es aber auch andere einschneidende Veränderungen. Mancher war nicht ganz damit einverstanden. Doch was wollte man unternehmen. Die bisher gute Kameradschaft wollte man nicht verlieren. Aktiv in der Partei (NSDAP) wollte man auch nicht gerne sein. So war und bleib man wenigstens in einem gleichgeschalteten Verein als schlichter und Heimat liebender Feuerwehrmann.

 

Zwischen damals und heute

Zwischen Damals und Heute

Gründerzeit – Kriegszeit – politischer und wirtschaftlicher Neubeginn - Die Feuerwehr bestand und durchstand diese Umbrüche, eben weil sie eine auf dörflich heimatlich bezogene Gemeinschaft von Männern war, die auch weiterhin die Notwendigkeit sahen und den Willen besaßen sich zum Schutz ihres Heimatdorfes gegen Feuersgefahren einzusetzen.

Die Wehrführung

Nach den ersten Wehrführern Carsten Petersen und Hans Chr. Davidsen, war es der 1939 zum Wehrführer gewählte Brandmeister Hans Chr. Hansen - genannt Hans Smei- der die Wehrführung nach 1945 erneut übernahm. Er sollte dies 30 Jahre lang - bis 1969- tun!

Hansen war Schmiedemeister in Bramstedt/Bramstedtlund und hat die Wehr durch die Wirren der Kriegs- und Nachkriegsjahre geführt. Hans Smei war mit Leib und Seele Feuerwehrmann und Wehrführer. Er wurde nach dem Ende seiner Dienstzeit zum Ehrenbrandmeister unserer Wehr ernannt.

1970 folgte ihm der bisherige Stellvertreter Johann Carlsen als Wehrführer. Sein Stellvertreter wurde „Heini“ Sönnichsen bis 1976. Danach wurde Joachim Puschmann stellvertretender Wehrführer. Johann Carlsen führte die Wehr 12 Jahre bis 1982.

1982 wurde Joachim Puschmann zum Wehrführer gewählt. Stellvertreter wurde Heinz Hartwig. Durch die Wahl von Heinz Hartwig zum Bürgermeister im Jahr 1987 wurde Lothar Oechsle zum neuen Stellvertreter. Joachim Puschmann, der seit 1983 auch Gemeindewehrführer war, und 1989 zum stellvertretenden Amtswehrführer gewählt wurde, gab daraufhin das Amt des Ortswehrführers ab. Joachim Puschmann ist Hauptbrandmeister.

Neuer Wehrführer wurde Lothar Oechsle der ab 1989 die Geschicke der Wehr 18 Jahre lang führte. In seine Amtszeit fielen die Anschaffung einer neuen TSF sowie der Neubau des Feuerwehrhauses. Sein Stellvertreter wurde Jürgen Cordsen. Lothar Oechsle ist Brandmeister und Ehrenwehrführer unserer Wehr.

Von 2007 bis 2014 leitete Oberbrandmeister ( OBM ) Jürgen Cordsen die Freiwilligen Feuerwehr Bramstedtlund. Sein Stellvertreter war Hauptlöschmeister ( HLM 2 ) Michael Puschmann.

Seit 2014 ist Oberlöschmeister ( OLM ) Helge Petersen Wehrführer . Stellvertreter ist Hauptlöschmeister ( HLM 2 ) Michael Puschmann.

Die Mannschaft

Die Mannschaft

Aus den Aufzeichnungen der Gründungszeit und der Chronik von Hans Chr. Davidsen wissen wir das 37 Männer die Wehr gründeten und als aktive Mitglieder beitraten.

In allen Jahren, bis heute, waren stets annähernd 30 aktive Mitglieder in unserer Wehr.

Das nachfolgende Bild zeigt die Feuerwehrmitglieder am 18.1.1982 anlässlich der Wehrführer und Vorstandswahlen.

mannschaft1

Obere Reihe von links nach rechts:

Thomas Carlsen, Klaus Möller, Nico Carlsen, Erich Salzmann, Wolfgang Lorenzen, Peter Tychsen, Hans Marius Oechsle

Mittlere Reihe von links nach recht:

Sönke Ludwig Petersen, Thomas Unglaube, Hans Chr. Davidsen, August Petersen, Dieter Minz , Hans Christiansen, Hans-Andreas Christiansen, Christian Andresen, Peter-Lorenz Hansen, Christian Feddersen, Dieter Hansen, Hans-W. Hansen, Lothar Oechsle

Untere Reihe von links nach rechts:

Albert Hansen, Joachim Puschmann, Johann Carlsen (1), Heinz Hartwig, Heinrich Sönnichsen, Johann (Hanni) Carlsen (2), Nis Peter Christiansen

Die Feuerwehrmitglieder zur Schlüsselübergabe für das neue Feuerwehrhaus am 3. März 1990

mannschaft 1990 gruppenbild der kameraden

Obere Reihe von links nach rechts:

Gerhard Sönnichsen, Bernd Christiansen, Heiko Christiansen, Bernd Jacobsen, Michael Christiansen, Jan Christiansen, Ralf Hansen, Hans W. Hansen, Chr. Andresen, Peter L. Hansen

Mittlere Reihe von links nach rechts:

Dieter Hansen, Hans W. Unglaube, Nico Nicolaisen, Thomas Unglaube, Albert Hansen, Hans A. Christiansen, Thomas Carlsen, Michael Puschmann, Erich Salzmann, Hans Christiansen

Untere Reihe von links nach rechts:

Johann (Hanni) Carlsen, Peter Tychsen, Johann Carlsen, August Petersen, Gemeindewehrführer Joachim Puschmann, Ortswehrführer Lothar Oechsle, Sönke L. Petersen, Hans Chr. Davidsen, Hans M. Oechsle

Feuerwehrfahrzeug TSF-W

Feuerwehrfahrzeug TSF-W

Fahrplan der Beschaffung des TSF-W für die Feuerwehr Bramstedtlund

Im Oktober 2012 wurde der Brandbedarfsplan für den Feuerlöschverband Bramstedtlund-Ladelund-Westre erstellt. Jede Gemeinde ermittelte ihren Bedarf.

Im Frühjahr 2013 ergab das Treffen der Wehrführungen, dass der Bedarfsplan durch die anstehende Außerdienststellung zweier Fahrzeuge nicht mehr ausreichend erfüllt werden kann. Mit dem neu erarbeiteten Plan soll ein neues Löschfahrzeug für die Feuerwehr Bramstedtlund angeschafft werden.

Im Mai 2013 konnte ein TSF-W der Firma Schlingmann am Gerätehaus Bramstedtlund besichtigt und sogar gefahren werden. Dieser Termin ergab, dass dieser Fahrzeugtyp den Anforderungen entspricht.

Bis zum Herbst 2013 wurde ein Kompetenzteam für die weitere Planung zusammengestellt.

Im September 2013 wurde das TSF-W Löschfahrzeug der Feuerwehr Galmsbüll besichtigt.

Im November wurde die Firma Ziegler in Rendsburg besucht, um weitere Informationen über Feuerwehrfahrzeuge zu bekommen.

Im Februar 2014 wurde der „Tag der offenen Tür“ der Firma Ziegler mit einigen Feuerwehrkameraden besucht um weitere Eindrücke zu sammeln.

Bis Ende Mai 2014 wurde geplant. Beladungs und Gewichtstabellen wurden erstellt um das Material für die Angebotserstellung an das Amt Südtondern zu übergeben.

Im Oktober 2014 war die Ausschreibung abgeschlossen und die Angebote wurden geprüft. Der Feuerlöschverband stimmte der Anschaffung des Fahrzeugs zu.

Im Januar 2015 wurde das Fahrzeug bei der Firma Ziegler in Auftrag gegeben.

Am 15 Juli 2015 wurde das MAN Fahrgestell an die Firma Ziegler geliefert. Erste Gespräche mit der Firma Ziegler über den Aufbau und die Verlastung der Ladung wurden geführt.

17. August 2015 :Treffen der Projektgruppe. Es wurden die Pläne des Fahrzeugs zum ersten mal überarbeitet.

31. August 2015: Besprechung des Aufbaus bei Ziegler in Rendsburg.

17. September 2015: Bauplan Nr. 2 wird erarbeitet.

02. Oktober 2015: Der Bauplan Nr. 3 wird erstellt und zur Ausführung freigegeben.

Am 28. Oktober 2015 holten vier Kameraden das neue Fahrzeug ab. Bei der Firma Ziegler wurde die Ausrüstung aus dem alten Fahrzeug in das neue TSF-W verlastet. Das alte Fahrzeug wurde dort vom neuen Besitzer abgeholt.

loeschfahrzeug

 

Fahrzeug Beschreibung
Feuerwehrfahrzeug Typ TSF-W (Tragkraftspritzen Fahzeug mit Wasser (500l))
Aufbau Hersteller Ziegler GmbH Rendsburg
Ausstattung nach DIN 14530 mit Zusatzbeladung Beleuchtung und Motorsäge
 
Beschreibung Fahrgestell
 
Hersteller MAN Truck & Bus Deutschland GmbH
Typ TGL 8.180 4X2 BL
Gesamtgewicht 7490 Kg (NATZU) / (8800 Kg TECHN)
Motor MAN 4-Zylinder-Reihenmotor D0834LFL64, Hubraum 4580 ccm, mit 4-Ventil-Technik, elektronisch geregelter (EDC) Common-Rail-Einspritzung, zweistufiger Turboaufladung und Ladeluftkühlung. Leistung 180 PS/132 kW bei 2400 1/min, Drehmoment 700 Nm bei 1400 1/min, Abgase schadstoffarm nach EURO 5-Norm. Mit externer gekühlter und geregelter Abgasrückführung AGR und Abgasnachbehandlung mit Diesel-Oxidationskatalysator. On-Board-Diagnose (OBD2 mit Nox-Überwachung).
Kühlung Wasserkühler und Ladeluftkühler (Visco Lüfter)
Ansauganlage Luftansaugung hochgezogen mit Trockenluftfilter unten Rechts
Abgasanlage Auspuffanlage mit Endrohr links
Getriebe Getriebe ZF 6 AS 800 OD MAN TipMatic
Beschreibung:
F-Getriebe 6AS-800 OD Schnellgang, 6 Vorwärtsgänge, 1 Rückwärtsgang,
automatisiertes Synchrongetriebe, Übersetzungsbereich 6,58 - 0,78.
Getriebeflanschdurchmesser bei Solo LKW bis 132 kW 120mm; 150 mm bei
Hängerausstattung oder höherer Leistung.
Mit MAN TipMatic: Schaltung und Kupplungsbetätigung erfolgen elektro-hydraulisch,
Kupplungspedal entfällt, Automatikbetrieb oder manuelles Schalten mit Tipphebel.
Hervorragende Schaltqualität und Schonung des Antriebsstranges bei gleichzeitiger
Entlastung des Fahrers.
Neutralstellungsschalter
Vorderachse /
Vorderfedern
- Vorderachse VOK-05 gekröpft
- Vorderfedern Parabel 3,8 t
- Stabilisator für Vorderachse
Hinterachse /
Hinterfedern
- Hinterfedern Luft 5,6 t
- Hinterachse Hypoid HY-0718
- Differentialsperre in Hinterachse
- ECAS-Luftfederanlage
- Stabilisator für Hinterachse
Übersetzung HY Achsübersetzung i = 4,11
Räder - Räder Scheibe 6-Loch 6,75-17,5 an 1.VA TL
- Räder Scheibe 6-Loch 6,75-17,5 an 1.HA TL
- ohne Ersatzrad
- Ohne Ersatzradhalter
Reifen Vorderachse:
2 * WA 235/75R17,5 LENK-NAH TL 132/130 L
81#R0000815 wahlweise LENK-NAH
Hinterachse:
4 * WA 235/75R17,5 ANTR-NAH TL 132/130 L
81#R0000816 wahlweise ANTR-NAH
Lenkung - Lenkungsanordnung links
- Hydrolenkung
- Lenkrad in Höhe und Neigung verstellbar
- Lenkölbehälter mit Meßstab
- Lenkradschloß
Rahmen - Radstand 3300 mm
- Hinterer Rahmenüberhang 1775 mm
- Unterfahrschutz hinten für Kugelkopfkupplung
- Unterfahrschutz vorne
- Ohne seitliche Schutzvorrichtung
- Kunststoffstoßfänger
- Schlußtraverse
- Brückenbefestigungswinkel lose
- Mit Einrichtung f. Heben und Senken
Bremsanlage MAN BrakeMatic (Elektronisches Bremssystem)
Beschreibung:
Die elektronische Bremse MAN BrakeMatic regelt den Bremszylinderdruck der
einzelnen Räder. Die Regelmodule sind permanent über den CAN-Datenbus mit dem
zentralen Steuergerät verbunden. Im Steuergerät werden eine Vielzahl aktueller
Einflußgrößen ausgewertet und die optimalen Bremsdrücke errechnet. Systeme wie
Anhängersteuerung, Bremsbelagverschleißregelung, ABS/ASR (falls im Fahrzeug
verbaut) und die Bremsomatfunktion (Ansteuerung der Dauerbremsfunktionen) sind
integriert.

Anti-Blockier-System (ABS)
Antriebs-Schlupfregelung (ASR)
Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP)
- Scheibenbremse für Vorderachse
- Scheibenbremse für Hinterachse
- Ohne Bremsanschluß am Rahmenende
- Druckluft-Füllanschluß vorn
- Lufttrockner beheizt
Fahrerhaus Fahrerhaus Doppelkabine 4 Türen ´DK´ 2240mm breit, 2785mm lang. Mit bis zu 7 Sitzplätzen
2240 mm breit und 2785 mm lang. Rücksitzbank mit 3 Punkt Gurten an allen 4 Plätzen.
- Einstiegsbeleuchtung für Fahrer und Beifahrer
- Fahrerhauslagerung luftgefedert hinten
- Windsch.-Scheibe getönt Verbundglas
- Hubdach mechanisch
 
 

Fahrzeuge und Ausrüstung

Fahrzeuge und Ausrüstung

In der Nachkriegszeit – und immerhin bis 1966 hatte die Wehr kein eigenes Fahrzeug. Die TS 8/8 war in einem TSA (Tragkraftspritzenanhänger) untergebracht. Nachdem die ersten Traktoren in der Landwirtschaft zum Einsatz kommen, wurde der TSA mit dem nächst verfügbarem „Trecker“ zur Einsatzstelle gebracht. Die Schläuche befanden sich auf einem separaten PKW- Anhänger und waren auf Haspeln aufgerollt. Diese Haspeln waren vom Wehrführer, der ja Schmied im Dorf war, konzipiert. Der Anhänger wurde von einem PKW eines Feuerwehrmannes transportiert.

Dadurch, das die Schläuche von den Haspeln, sofern es die Verhältnisse es zuließen, während der Fahrt abgerollt werden konnten, wurde die Strecke zur zwischenzeitlich an der Wasserentnahmestelle in Stellung gebrachte TS oft bemerkenswert schnell überbrückt, auch wenn es nicht ganz der Feuerwehrdienstvorschrift 4 entsprach. Hydranten gab es zu dieser Zeit noch nicht.

1966 wurde ein VW Bus angeschafft der als Gebrauchtfahrzeug - jetzt rot lackiert - unser TSF wurde. Die TS wurde seitlich eingeschoben und der Schlauchanhänger konnte auch angehängt werden.

1968 erhielt die Feuerwehr ein TSF vom Typ Ford Transit das bis 1989 seinen Dienst tat.

fahrzeuge ford transit 19681989

1989 wurde ein TSF vom Typ Mercedes MB310 vom Fahrzeugausrüster Ziegler angeschafft. Das Fahrzeug hat viele Jahre seinen treuen Dienst verrichtet.

fahrzeuge mercedes mb 3101989heute

Die Ausrüstung an Gerätschaften, sowie an persönlicher Schutzkleidung war anfänglich äußerst bescheiden. Schwarz lackierte Stahlhelme, eine Uniformjacke für Einsätze und Festlichkeiten, ein paar Breitgurte, Handschuhe gehören zum Bestand. Einsatzhosen und Schutzstiefel gab es nicht. Erst im Laufe der Jahre und Jahrzehnte konnte der heutige Stand der Technik und die moderne Sicherheitskleidung für die Feuerwehr realisiert werden.

Heute stehen die Freiwilligen Feuerwehren des Feuerlöschverbbandes Bramstedtlund-Ladelund-Westre gut aufgestellt und modern ausgestattet allzeit bereit. „Gott zur Ehr, dem nächsten zu Wehr“.


Am 28. 10.2015 konnte einige Kameraden ein neues TSF-W mit einem MAN 8.8 Fahrgestell bei der Firma Ziegler in Empfang nehmen.

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Jubiläum

75 Jahre Feuerwehr Bramstedtlund

Gruppenfoto zum 75. Feuerwehrjubiläum unserer Wehr am 30.Juni 2007

gruppenfoto 75 jahre kopie

Obere Reihe von links nach rechts:

Patrick Hartung, Helge Hansen, Gerrit Neumann, Björn Oechsle, Frank Salzmann, Albert Hansen, Hans W. Unglaube, Michael Weber

Mittlere Reihe von links nach rechts:

Ralf Hansen, Nico Nicolaisen, Ernst Freyer, Joachim Puschmann, Lothar Oechsle, Sönke L. Petersen, Christian Andresen, Helge Petersen, Gerrit Hansen

Untere Reihe von links nach rechts:

WF. Jürgen Cordsen, Thomas Carlsen, Heinz Hartwig, „Hanni“ Carlsen, Hans Chr. Davidsen, Peter Tychsen, Peter L. Hansen, Hans M.Oechsle, Thomas Unglaube, stellv. WF. Michael Puschmann

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Leistungsbewertung

Bronzeplakette - 1971

Bronzeplakette

Leistungsbewertung am 04.08.1971

An diesem Tag stellte sich unsere Wehr der Leistungsbewertung zum Erwerb der "Bronzeplakette". 26 Kameraden hatten sich am alten Gerätehaus eingefunden, als über die drei Sirenen Alarm gegeben wurde. Die Prüfungskommission hatte als Übungsobjekt das Stallgebäude von Jürgen Nissen, später im Besitz von August Petersen, ausgesucht. Es galt das Feuer zu löschen, den Wohnteil des Gebäudes und den Nachbarhof zu schützen. Die Löscharbeiten wurden zügig durchgeführt, Wasserentnahmestellen waren die Kuhlen westlich vom Dorf in ca. 150 Meter Entfernung. Kurze Zeit später wurde Wasser halt gegeben. Nach dem Rückbau und dem Verstauen der Löschgeräte war die Übung beendet. Da am selben Abend die FF Westre sich dieser Prüfung stellte, wurde die sogenannte Manöverkritik zusammen mit der Westrer Wehr durchgeführt. 170 Punkte wurden gefordert, wir erreichten 186 Punkte und hatten somit ein gutes Ergebnis erreicht. Die Bronzeplakette wurde an unseren Wehrführer Johann Carlsen vom stellvertretendem Kreiswehrführer Paul Johann Feddersen überreicht. Grußworte sprachen der Amtswehrführer Erich Ohlsen aus. Unser Ehrenwehrführer Christian Hansen sowie der Bürgermeister Christian Carlsen gratulierten uns zu dieser guten Leistung.

Bm Lothar Oechsle

Ehrenwehrführer

leistungsbewertung bronze 1971

leistungsbewertung bronze 1971 plakette

Bronzebeil - 1991

Erwerb des Bronzebeils am 08.05.1991

Auf der Jahreshauptversammlung 1991 beschlossen die Kameraden der Feuerwehr Bramstedtlund sich der Leistungsbewertung „Bronzebeil“zu stellen.In den darauf folgenden Monaten wurde an drei ausgesuchten Objekten ausgiebig geübt.

Am 8 Mai 1991 war es dann soweit. Eine Prüfungskommission erschien um 18:30 Uhr und begutachtete die ausgesuchten Objekte, mit Wehrführer Lothar Oechsle. Um 19:00 Uhr stellte sich die Kommission der Wehr vor, und begutachtete Kleidung und Ausrüstung.

Den älteren Kameraden war es vorbehalten diverse Knoten zu zeigen. Es folgte der Vortrag des Sicherheitsbeauftragten. Hiernach zogen sich die Kameraden um währen die Kommission die Unterlagen des Wehrführers einsah. Jetzt wurde Alarm ausgelöst.

leistungsbewertung bronzebeil 1991 01

Simuliert wurde ein Brand eines Stallgebäudes, und zwei Kinder wurden vermisst. Die Wehr rückte aus, Wehrführer und Stellvertreter erkundeten die Lage und gaben die erforderlichen Befehle. Zur Personenrettung machten sich Atemschützer bereit. Um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern, wurde vom nahen Hydranten ein Schnellangriff gelegt. Ein zweiter Löschtrupp ging vom Westen vor. Wasser hierfür wurde aus dem Löschteich entnommen.

leistungsbewertung bronzebeil 1991 02

Nur 9 Minuten nach der Alarmierung hatten alle Rohre Wasser. Schnell fanden die Atemschützer die vermissten Kinder und es wurde „Wasser halt“ gegeben. Hiermit war die Übung beendet und es ging zurück in das Gerätehaus. Nach dem gemeinsamen Essen folgte die Manöverkritik. Es gab viel Lob und mit 298 Punkten die höchste, je erreichte, Punktzahl im Kreis. Amtswehrführer Bruno Thomsen überreichte anschließend das Bronzebeil samt Urkunde.

Joachim Puschmann überbrachte die Glückwünsche des Amtes und Bürgermeister Heinz Hartwig dankte der Wehr für diese Leistung. Unser Ehrenbrandmeister Sprach seine Glückwünsche aus und berichtete aus den Anfängen der Wehr. Es folgte ein gemütliches Beisammensein.

Roter Hahn Stufe 1 - 2010

Roter Hahn Stufe 1

Der Weg zum ersten Stern

Auf der Jahreshauptversammlung 2010 der Freiwilligen Feuerwehr Bramstedtlund wurde unter anderem beschlossen ,die Leistungsbewertung“ Roter Hahn“ abzulegen. Alle anwesenden Kameradinnen und Kameraden stimmten zu. Somit war die Wehrführung angehalten einen Plan zu entwickeln, um ein ordentliches Abschneiden zu gewährleisten.Es wurden drei Objekte ausgewählt, an denen von August bis September ausgiebig geübt wurde.

So wurden Angriffs-Wasser- und Schlauchtrupps zusammen gestellt, die immer wieder die Abläufe eines Brandes mit Personenrettung unter Atemschutz probten. Andere sorgten für Absperrung, Meldung und eventuelle „Erste Hilfe“.Die Beteiligung war sehr gut, so dass eine außerordentliche Kameradschaft entstand. Junge und alte Kameraden arbeiteten nahezu perfekt zusammen und auch Jugendliche, die erst im nächsten Jahr in die Feuerwehr eintreten durften, schauten interessiert zu.

Am 9.September 2010 war der Tag der Leistungsbewertung. Übungsobjekt war ein Resthof in der Dorfmitte. Dort in der Nähe befindet sich eine offene Wasserstelle, welche in den Einsatz mit einbezogen wurde. Simuliert wurde ein Brand im alten Stallgebäude mit starker Rauchentwicklung.

Eine Person wurde vermisst, so dass der Angriffstrupp unter Atemschutz zur Personenrettung eingesetzt werden musste. Schlauch-und Wassertrupp bauten die Versorgung auf und der Angriffstrupp ging zur Personenrettung vor. Schnell wurde die verletzte Person, in Form einer Puppe, gefunden und in Sicherheit gebracht. Neben der Rettung wurden Straßen gesperrt und Melder taten ihre Pflicht. Aufmerksam beobachtete die Prüfungskommission jeden Schritt dieser wirklichkeitsnahen Simulation.

Zuvor hatte die Prüfungskommission Kleidung, Geräte und Ausrüstung in Augenschein genommen. Uwe Kneesch von der Prüfungskommission bewertete objektiv den Zustand der Gerätschaften und die gezeigten Leistungen. Es gab wenig zu bemängeln, und mit Spannung wurde das Ergebnis erwartet.

Kommissionsleiter Holger Makoben erklärte, dass die erforderlichen 120 Punkte mit hervorragenden 193 tatsächlich erreichten Punkten weit überschritten wurden. Somit wurde die erste Stufe dieser Bewertung bestanden. Hierfür gab es eine Tafel für das Gerätehaus.

Anschließen gratulierte der stellvertretende Amtswehrführer Herbert Krüger im Nahmen aller Wehren des Amtes Südtondern. Danach gratulierte Bürgermeister Joachim Puschman, selbst in der Feuerwehr aktiv, und lobte die Motivation der Kameradinnen und Kameraden.

Mit Stolz wurde das Ergebnis würdig gefeiert.

leistungsbewertung roter hahn stufe 1

Roter Hahn Stufe 2 - 2012

Roter Hahn Stufe 2

Feuerwehr Bramstedtlund Roter Hahn Stufe 2 am  6.09.2012

leistungsbewertung roter hahn stufe2 img 2764

Nach nur 2 Jahren war es mal wieder soweit. Die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund stellte sich der Leistungsbewertung Roter Hahn, diesmal zur 2. Stufe. Wehrführer Jürgen Cordsen ließ die Wehr vor dem Gerätehaus zur Beurteilung der Dienstkleidung antreten.

Die Leistungsbewertungskommission des Kreisfeuerwehrverbandes Nordfriesland, bestehend aus Hauptbrandmeister Jan Erik Jessen aus Drelsdorf als Vorsitzender, Hauptbrandmeister Hermann Rudolph aus Hattstedt, Uwe Kneesch aus Oster-Ohrstedt sowie Dirk Schlott aus Niebüll begutachteten darauf die Dienstkleidung.

Im Anschluß hielt der Sicherheitsbeauftrage der Wehr einen Bericht vor seinen Kameraden. Danach hieß es für die Wehr umziehen und antreten in Einsatzschutz-kleidung, die ebenfalls beurteilt wurde. Es folgte das Vorführen von Knoten und Stichen, insbesondere wurde auch der Rettungsknoten vorgeführt. Einen hohen Stellenwert nahm die Beurteilung der Fahrzeuge und Geräte ein. Die Kommission bewertet dabei unter anderem den Pflegezustand der Geräte und Fahrzeuge. Nach der Beurteilung folgte die Einsatzübung.

leistungsbewertung roter hahn stufe2 img 2781

In einem verrauchten Stall galt es eine vermisste Person unter Atemschutz zu retten. Diese Aufgabe wurde durch die Wehr gut gemeistert. Nach Abschluss der Auswertung konnte Jan Erik Jessen der versammelten Wehr verkünden, dass die Kommission mit der Bewertung zufrieden gewesen war und somit die Leistungsbewertung mit gutem Erfolg bestanden war.

Er überreichte dem Wehrführer die Urkunde, gefolgt von Kreisbrandmeister Christian Albertsen, der den 2. Stern für das Aushängeschild überreichte. Glückwünsche wurden von der Bürgermeisterin Frau Rosemarie Lorenzen und vom stellvertretenden Amtswehrführer Herbert Krüger der Wehr überbracht.

Roter Hahn Stufe 3 - 2017

Roter Hahn Stufe 3

Bramstedtlunder Feuerwehr meistert die Leistungsbewertung „ Roter Hahn 3“ mit Bravour

Am 16.09.2017 um 10:00 Uhr startetet die Leistungsbewertung „Roter Hahn“ Stufe 3 für die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund. Eine dreiköpfige Kommission bestehend aus dem Leiter der Kommission und stellvertretende Kreisbrandtmeister 1. HBM Wolfgang Clasen, HBM* Heinz-Dieter Hecke sowie HBM' Klaus-Peter Nissen.

Zuvor hat sich die Kommission ein Bild der drei im Dorf Möglichen Einsatzübungsobjekte gemacht.

Bei guten Wetter leiß Wehrführer Helge Petersen zur Musterung der Dienstkleidung antreten und begrüßte 20 Aktive Mitglieder und auch 5 Ehrenmitglieder die ebenfalls angetreten waren. Außerdem wurden begrüßt, Bürgermeisterin Rosemarie Lorenzen, Amtswehrführer Oliver Jacobsen, Gemeindewehrführer Christian Sommer, der stellvertretende Gemeindewehrführer Jürgen Cordsen, der Feuerwehrausschussvorsitzende Peter Max Hansen und die Abordnung der Nachbarwehr aus Westre mit Wehrführer Martin Hansen und seinem Stellvertreter Reimer Hansen. Auch hatten sich einigen Zuschauer eingefunden. Helge Petersen übergab an den Kommissionsleiter Wolfgang Clasen, der sich für den freundlichen Empfang und die gute Versorgung bedankte.

Nach der Musterung mussten die aktiven Kameraden einen kleinen Marsch im Gleichschritt mit zwei Richtungswechseln absolvieren. Danach gab es einen kleinen theoretischen Teil im Gerätehaus in dem der Sicherheitsbeauftragte Chris Hansen eine Belehrung durchführte. Das Thema im Vortrag handelte über dass Ankommen am Gerätehaus im Einsatzfall und dem Weg zum Einsatzort. Kurzweilig wurden Vorschriften und Verhaltensweisen vorgetragen. Hierfür wurden in der Präsentation unter anderem selbst erstellte Bilder eingearbeitet um aufzuzeigen, wie wichtig ein besonnenes Verhalte für die Sicherheit ist. Ein lustiger Film nach dem Motto „ so nicht “ rundete den Vortrag ab.

In der nächsten Aufgaben mussten einige feuerwehrtechnische Fragen die von der Kommission gestellt wurden von der Gruppe beantwortet werden. Hiernach hieß es für die Aktiven zur Musterung der Einsatzkleidung umziehen und abermals antreten. Ich der Musterung begutachtung der Schutzausrüstung mussten fünf Kameraden jeweils fünf verschiedene Knoten vorführen.

Als auch dieser Punkt abgearbeitet war, ging es zur ersten Einsatzaufgabe, einer technische Hilfeleistung (Rettung). Es sollte eine Person mit Schlaganfall über eine Bodenluke mit einer Leiter gerettet werden. Hierfür wurde eine spezielle Technik angewendet. Die betroffene Person in Form einer Übungspuppe wurde auf einer Schaufeltrage so gesichert, das ein Herausfallen unmöglich war.

Die Trage wurde an der Leiter befestigt und mit der Leiterhebel-Technik wurde die erkrankte Person behutsam, immer waagerecht liegend, hinuntergelassenen.

leistungsbewertung roter hahn stufe3 01

Personenrettung mit Hilfe des Leiterhebels

Nach dieser Aufgabe ging es zurück zum Gerätehaus um auf die Alarmierung zur Löscheinsatzübung zu warten.

Die Alarmierung erfolgte durch einen Funkspruch vom Kommissionsleiter dem die Einsatzkräfte wie selbstverständlich folgten. In einem total verrauchtem Raum eines ehemaligen landwirtschaftlichem Betriebes ist es zu starker einer Rauchentwicklung gekommen. Eine Person (Übungspuppe) wird vermisst, so die Alarmierung. Es wurde Ausgerückt, die Lage beurteilt und eine Personen suche unter schwerem Atemschutz sowie die Brandbekämpfung eingeleitet. Schnell war die Wasserversorgung aufgebaut. Die Atemschützer gingen vor und konnten eine Person retten. Der Drucklüfter wurde eingesetzt, um den Brandrauch aus einer Nebelmaschine aus den Gebäude zu drücken. Auch nach dier Aufgabe zeigte sich die Kommission zufrieden. Ich dem das Einsatzfahrzeug wirder Einsatzklar hergericht war ging es zur Verkündung der Bewertung. Es wurde wieder in Dienstkleidung angetreten. Der Leiter der Kommission Wolfgang Clasen gab vorab bekannt, dass die Kommission sehr zufrieden war, und es fielen Wort wie „Viel mehr geht nicht“.

Die Beurteilung gab Kommissions Mitglied HBM* Heinz-Dieter Hecke bekannt. Sehr oft gab es ein „SG“ was für „sehr Gut“ steht, aber natürlich gab es hier und da Kleinigkeiten, die man hätte anders lösen können. Der Gesamteindruck der Gerätschaften und des Gebäudes waren „SG“, auch alle Unterlagen der Wehr sind in einem hervorragendem Zustand. Nun wurde die Urkunde für die bestandene Leistungbewertung vom Leiter der Kommission an Helge Petersen überreicht. In Richtung Bürgermeisterin Lorenzen richtete er die Worte: „ Sie können stolz auf Ihre Wehr sein“. Auch gab es den ersehnten dritten Stern in Form eines Aufklebers für das schon vorhandene Tafel am Gerätehaus.

Helge Petersen dankte der Kommission für die Beurteilung, allen Helfern für ihre geleistete Arbeit, den

Ehrenmitgliedern für das zahlreiche Erscheinen und natürlich der Truppe für das Geleistete mit den Worten „Super Teamleistung“.

Bürgermeisterin Lorenzen bedankte sich ebenfalls bei allen Beteiligten und merkte an, das die gute Ausrüstung dem Feuerwehrausschuss zu verdanken ist, der immer dafür sorgt, dass die Wehren im Feuerlöschverband Bramstedtlund-Ladelund-Westre hervorragend ausgerüstet sind.

Weiter Worte kamen von Gemeindewehrführer Christian Sommer, der dieses auch noch einmal hervorhob und Bestätigte.

Auch Amtswehrführer Oliver Jacobseb stellte herraus, das es nicht selbstverständlich ist, sich so gut zu präsentieren. Hierfür sind viele Stunden intensives Üben nötig.

Zum Abschluss gab es ein Grillbufett mit Salaten und Fassbier. Hier ließ man das Geleistete noch einmal Revue passieren.

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Eine zufriedene Truppe- Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund

Wehrvorstand

Spenden

Danke für eine Spende  sagt die Gemeindefeuerwehr
Bramstedtlund – Ladelund – Westre

Für die Wertschätzung des ehrenamtlichen Dienstes in der Gemeindefeuerwehr an 365 Tagen im Jahr, werden wir von Firmen und Privatpersonen mit Spenden bedacht.

Mit diesen Spenden wird es möglich unsere Gemeindefeuerwehr Bramstedtlund - Ladelund - Westre mit nützlichem zusätzlichem Gerät wie z. B . Wärmebildkamera - Gasmessgerät - zusätzlichem Atemschutzgerät usw. auszurüsten.

Hierfür haben wir ein Spendenkonto beim Amt Südtondern eingerichtet.

Durch dieses Spendensparkonto können wir den benötigten Betrag zur Anschaffung dieser nützlichen Geräte ansparen, zudem bekommt jeder Spender eine Spendenbescheinigung.

Wir als Gemeindefeuerwehr möchten aber auch darauf hinweisen, dass unsere Grundausstattung durch die Gemeinden als Träger der Gemeindefeuerwehr vorbildlich ist.

Spendenkonto

Amt Südtondern
Bank : VR Bank Niebüll
IBAN: DE6721763542 0007889887
BIC: GENO DE F1BDS
Aktenzeichen: 01-3799016

Verwendungszweck: Spende für Gem. Feuerwehr B - L - W
mit Spender Name / Firma / Adresse

Vielen Dank von der Gemeindefeuerwehr Bramstedtlund - Ladelund - Westre

Satzung der FF Bramstedtlund

Direkter Draht zur Bürgermeisterin

Ich stehe euch in allen Belangen gerne zur Seite.
Bgm. Rosi Lorenzen

 

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