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Bramstedtlunder Feuerwehr meistert die Leistungsbewertung „ Roter Hahn 3“ mit Bravour

Bramstedtlund, den 30.09.2017

Bramstedtlunder Feuerwehr meistert die Leistungsbewertung „ Roter Hahn 3“ mit Bravour

Am 16.09.2017 um 10:00 Uhr startetet die Leistungsbewertung „Roter Hahn“ Stufe 3 für die Freiwillige Feuerwehr Bramstedtlund. Eine dreiköpfige Kommission bestehend aus dem Leiter der Kommission und stellvertretende Kreisbrandtmeister ,Wolfgang Clasen, Heinz-Dieter Hecke sowie Klaus-Peter Nissen.

Bei guten Wetter ließ Wehrführer Helge Petersen zur Musterung der Dienstkleidung antreten und begrüßte 20 Aktive Mitglieder und auch 5 Ehrenmitglieder die ebenfalls angetreten waren. Nach der Musterung mussten die aktiven Kameraden einen kleinen Marsch im Gleichschritt mit zwei Richtungswechseln absolvieren. Danach gab es einen kleinen theoretischen Teil im Gerätehaus in dem der Sicherheitsbeauftragte Chris Hansen eine Belehrung durchführte. Das Thema im Vortrag handelte über das Ankommen am Gerätehaus im Einsatzfall und dem Weg zum Einsatzort. Kurzweilig wurden Vorschriften und Verhaltensweisen vorgetragen. . Ein lustiger Film nach dem Motto „ so nicht “ rundete den Vortrag ab. Hiernachwueden einige feuerwehrtechnische Fragen gestell,die von der Gruppe beantwortet wurden. Hiernach hieß es für die Aktiven zur Musterung der Einsatzkleidung umziehen und abermals antreten. Ich der Musterung begutachtung der Schutzausrüstung mussten fünf Kameraden jeweils fünf verschiedene Knoten vorführen. Als auch dieser Punkt abgearbeitet war, ging es zur ersten Einsatzaufgabe, einer technische Hilfeleistung (Rettung). Es sollte eine Person mit Schlaganfall über eine Bodenluke mit einer Leiter gerettet werden. Hierfür wurde eine spezielle Technik angewendet. Die betroffene Person in Form einer Übungspuppe wurde auf einer Schaufeltrage so gesichert, das ein Herausfallen unmöglich war.

Die Trage wurde an der Leiter befestigt und mit der Leiterhebel-Technik wurde die erkrankte Person behutsam, immer waagerecht liegend, hinuntergelassenen. Nun folgte ein Löscheinsatz In einem total verrauchtem Raum eines ehemaligen landwirtschaftlichem Betriebes ist es zu starker einer Rauchentwicklung gekommen. Eine Person (Übungspuppe) wird vermisst, so die Alarmierung. Es wurde Ausgerückt, die Lage beurteilt und eine Personen suche unter schwerem Atemschutz sowie die Brandbekämpfung eingeleitet. Schnell war die Wasserversorgung aufgebaut. Die Atemschützer gingen vor und konnten eine Person retten. Der Leiter der Kommission Wolfgang Clasen gab vorab bekannt, dass die Kommission sehr zufrieden war, und es fielen Wort wie „Viel mehr geht nicht“. Die Beurteilung gab Kommissions Mitglied Heinz-Dieter Hecke bekannt. Sehr oft gab es ein „SG“ was für „sehr Gut“ steht, aber natürlich gab es hier und da Kleinigkeiten, die man hätte anders lösen können. Der Gesamteindruck der Gerätschaften und des Gebäudes waren „SG“, auch alle Unterlagen der Wehr sind in einem hervorragendem Zustand. In Richtung Bürgermeisterin Lorenzen richtete er die Worte: „ Sie können stolz auf Ihre Wehr sein“.

Helge Petersen dankte der Kommission für die Beurteilung, allen Helfern für ihre geleistete Arbeit, den

Ehrenmitgliedern für das zahlreiche Erscheinen und natürlich der Truppe für das Geleistete mit den Worten „Super Teamleistung“. Bürgermeisterin Lorenzen bedankte sich ebenfalls bei allen Beteiligten und merkte an, das die gute Ausrüstung dem Feuerwehrausschuss zu verdanken ist, der immer dafür sorgt, dass die Wehren im Feuerlöschverband Bramstedtlund-Ladelund-Westre hervorragend ausgerüstet sind. Weiter Worte kamen von Gemeindewehrführer Christian Sommer, der dieses auch noch einmal hervorhob und Bestätigte.

Auch Amtswehrführer Oliver Jacobseb stellte herraus, das es nicht selbstverständlich ist, sich so gut zu präsentieren. Hierfür sind viele Stunden intensives Üben nötig.

Bericht NF-Tageblatt